Den Anspruch untermauern

Von Stephan Siegl/Foto: Axel Heyder

Mit einem klaren 3:0-Sieg gegen die Fighting Kangaroos Chemnitz feierten die Damen vom SWE Volley-Team eine gelungene Heimpremiere in der neuen Riethsporthalle.

500 Zuschauer waren in die Essener Straße gekommen, um sich das ganz in weiß gehaltene Schmuckstück anzuschauen – und den Heimauftakt der Erfurter Volleyballerinnen in der 2. Bundesliga mitzuerleben. Sie sollten es nicht bereut haben: Insbesondere, weil sich die Damen um Trainer Heiko Herzberg von ihrer sportliche besten Seite zeigten. Vor Spielbeginn noch skeptisch, da es nur fünf Trainingseinheiten vor Ort gab, lieferten die SWE-Mädels ein Volleyball-Feuerwerk ab.

Es brauchte nicht lange, bis auch „Neulinge“ unter den Besuchern ihre Freude an diesem Sport entdeckten. Ihren Anteil hatte jede eingesetzte Spielerin, ohne dass man eine herausheben könnte. Sichtbar wurde aber, dass mit der vom Erstligisten VfB 91 Suhl kommenden Serbin Natasa Rapajic eine wichtige Stütze auf dem Feld steht. Die 30-Jährige ist nicht nur sportlich ein Gewinn, sondern auf Grund ihrer Erfahrung ein starker Rückhalt. Auf die nächste Heimpartie müssen Volleyballanhänger noch warten: Erst in vier Wochen, am 5. November, empfangen Elena Messer & Co. den VfL Nürnberg.

Zuvor gilt es, in zwei Auswärtsspielen zu bestehen. Gelingt das gegen Offenburg (Samstag) und in der Woche darauf in Straubing, so würde das SWE Volley-Team seinen Anspruch auf einen Medaillenplatz am Saisonende untermauern.
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