Emotionaler Präsident: Rombach muss 1000 Euro berappen

RWE-Präsi Rolf Rombach, normalerweise eher ein kühler Kopf. Foto: Axel Heyder
Was so mancher in den vergangenen Jahren dem RWE-Präsidenten vorwarf, wollte er offenbar wenigstens einmal widerlegen: Er kann auch emotional, sehr sogar. Wie man nach dem Spiel gegen Wehen-Wiesbaden gesehen hat. Normalerweise behält der Präsident immer einen kühlen Kopf und lässt sich selten aus der Reserve locken. Schiri Stegemann ist das aber angesichts einer schönen Fehlleistung gelungen.

Der Verein ließ über seinen Pressesprecher eben wissen:

"RWE-Präsident Rolf Rombach muss wegen angeblich beleidigender Äußerungen gegen Schiedsrichter Sascha Stegemann nach dem Gastspiel seines Vereins vor einer Woche in Wiesbaden eine Geldstrafe von 1000 Euro zahlen. Dies teilte der DFB dem Verein heute mit. Der in Teilen der Presse kolportierte Vorwurf, der Präsident habe den Schiedsrichter zudem gerempelt, wurde verworfen und wird demnach auch nicht bestraft. Rolf Rombach wird die
Strafzahlung aus eigener Tasche begleichen. Rombach : "Der Verein soll dadurch nicht geschädigt werden. Im Übrigen ist zu dem ganzen Vorgang zu bemerken, dass die Dinge aus der Emotion nach Spielschluss und einem
deutlichen Gefühl der Benachteiligung unserer Mannschaft entstanden sind. Die Form bedauere ich, zum Inhalt meiner Kritik stehe ich aber auch heute noch"."
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