Fußball-WM 2014: Auf dem Stadtrasen sahen die Zuschauer einen Sieg Deutschlands gegen die USA (1:0)

Fröhliches Fußball-Fest auf dem Campus der Uni. Fotos: Axel Heyder
Erfurt: Universität Erfurt | Nass wars, kein aufregendes Spiel und zuweilen mit Zeitlupen-Tempo: Trotzdem haben die deutschen Spieler das Spiel beherrscht, ließen nichts anbrennen. Ein grandioser Thomas Müller hat sein 4. WM-Tor erzielt und ist derzeit, ähnlich wie Robben bei den Niederländern, in Top-Form. Gegen Algerien heißt es nun, im Achtelfinale zu bestehen. Das sollte irgendwie machbar sein, auch wenn alle "kleinen Teams", keine kleinen mehr sind. Schon deshalb nicht, weil ihre Besten in den besten Ligen spielen, die es auf der Welt gibt.

Was positiv ist, Deutschland hat sich während des Turniers erst eine Gelbe Karte eingefangen, hat keine Gegner gebissen und auch nicht groß gefoult. Es gab keine Faustschläge und keine bösen Tritte. Denn sie wollen Fußball- und nicht MMA- oder Kickboxweltmeister werden.


USA - Deutschland 0:1 (0:0)
0:1 Müller (55.)
USA: Howard - Johnson, Gonzalez, Besler, Beasley - Beckerman, Jones - Zusi (84. Yedlin), Bradley, Davis (59. Bedoya) - Dempsey
Deutschland: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Höwedes - Lahm, Schweinsteiger (76. Götze) - Özil (89. Schürrle), Kroos, Podolski (46. Klose) - Müller
Schiedsrichter: Ravshan Irmatow (Usbekistan)
Zuschauer (in Recife): 42.000
Gelbe Karten: González, Beckerman - Höwedes
Ballbesitz (in Prozent): 32 / 68
Schüsse: 4 / 13
Zweikämpfe: 46 / 54
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1 Kommentar
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Andreas Stricker aus Erfurt | 28.06.2014 | 12:11  
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