Handball Championsleague: THC vs. Podgorica: 23:27

Erfurt: Riethsporthalle | Gekämpft, aber trotzdem verloren. Der Thüringer HC hat sich bei seinem ersten Champions-League-Auftritt kämpferisch in einer Top-Verfassung gezeigt. In der neuen Riethsporthalle war es allerdings beträchtlich zu warm für Spitzensport, denn schon beim Sitzen schwitzte man, nicht nur wegen des spannenden Spiels.

Allein es wirkte wie das Spiel David gegen Goliath, wobei Goliath Buducnost Podgorica zu wuchtig für den Thüringer David war 23:27 (9:13). Schon körperlich wirkten die Montenegrische Division ungefähr doppelt so groß und schwer wie die Thüringer Damen.


Die meisten Treffer für den THC erzielte Petra Popluharova (7), für Buducnost trafen Bojana Popovic und Katarina Bulatovic je sieben mal.

Thüringer HC: Maike März, Adriana Stefani Gava; Katrin Schröder, Ulrike Jahn, Nora Reiche (5), Willemijn Karsten, Shenia Minevskaja, Danick Snelder (3), Petra Popluharova (7), Katrin Engel (5/3), Dagmar Stuparicova (1), Idalina Borges-Mesquita (2), Kerstin Wohlbold.

Budocnost Podgorica: Clara Woltering, Sonja Barjaktarovic, Marina Vukcevic; Radmila Miljanic (1), Ana Djokic (2), Jelena Markovic, Ana Radovic (1), Andjela Bulatovic , Zeljka Nikolic, Maja Savic (2), Dijana Golubic-Jovetic (1), Bojana Popovic (7), Adriana Gabriela Tacalie (1), Katarina Bulatovic (7), Dragana Cvijic (1), Majda Mehmedovic (1), Dijana Stevin, Milena Knezevic (3), Suzana Lazovic, Ivana Bozovic.

Siebenmeter: 3/3 - 11/8.

Zeitstrafen: 4 - 4.

Schiedsrichter: Shlomo Cohen / Yoram Peretz (Israel).

Zuschauer: 1038.

EHF-Delegierter: Reto Morell (Schweiz).


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1 Kommentar
Axel Heyder aus Erfurt | 04.10.2011 | 10:20  
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