RWE macht sich das Leben unnötig schwer: Eins-Eins zu Hause gegen Bielefeld

Kapitän Zedi im Luftkampf
Erfurt: Steigerwald Stadion | Über die erste Halbzeit gegen die Arminia aus Bielefeld muss man eigentlich keine Worte verlieren. Viel Kampf und Krampf auf beiden Seiten.

Und es schien, als habe sich meine Befürchtung bestätigt, dass nach dem starken Spiel in Osnabrück gegen den vermeintlichen Abstiegskandidaten Bielefeld wieder ein schlechtes Heimspiel folgt. Vielleicht sogar eine neue Unentschieden-Serie zu Hause?

Was in der zweiten Halbzeit auf dem Grün passierte, dürfte aber so manchen erstaunt haben. ZUnächst hat Rot-Weiß die Sache nach dem Pausentee zu entspannt angehen lassen: Plötzlich ging Bielefeld durch den wegen seiner zuweilen unfairen Spielweise wenig beliebten Eric Agyemang in Führung, der bei Bielfeld in seinem 10. Verein spielt. So hatte er Erfurts Ofosu-Ayeh mal eben zuerst mit dem Ellenbogen getroffen und im Anschluss noch mit einer Kopfnuss versehen. Wie aus dem Nichts kam dieser Treffer, denn Bielefeld ist zuvor weniger durch Fußball, denn durch Fouls auffällig geworden. Große Chancen der Bielefelder gab es zuvor nicht.

Emmerling reagierte und brachte mit Drexler und Manno zwei Fußballhungrige Ballkünstler, die auf den Außenposition ganz schnell für richtig Wirbel sorgen.

Die Zuschauer sahen Chancen im Minutentakt. Toller Angriffsfußball. Reichweins Kopfball sorgte für den beruhigenden Ausgleich. Danach stand der Queerbalken der Erfuter Führung gleich dreimal im Wege.

Erfurt rutscht trotz nur eines Treffers einen Platz nach oben, allerdings vergrößert sich der Abstand zur Spitze, da an der Tabellenspitze gewonnen wurde. Der Relegationsplatz schiebt sich langsam aber stetig in unerreichbare Ferne....
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