Wie die Zeit vergeht!

Die Erfurter Kanuten sind wieder viel unterwegs gewesen.
Erster Stopp Männertag in Lofer. Mittwoch ging es los, fix noch einen Weimarer Sportler eingepackt und auf nach Österreich.

Männertag konnten die Trainer noch eine Runde Skilaufen, während die Sportler bei Sonne und 25°C mit den Stromschnellen auf der Saalach zukämpfen hatten.
Durch den Wasserstand wurde der Wettkampf nach oben verlegt, zum Üben gab es deswegen keine Tore. Zum Abend hin verschlechterte sich auch noch das Wetter.

Freitag sollte dann der erste Wettkampf des Deutschlandcups stattfinden. Felix Hinkfuss kam im ersten Lauf gut durch und sicherte sich mit dieser fehlerfreien Fahrt den 13. Platz. Durch den anhaltenden Regen stieg der Wasserstand weiter an, bei diesem konnte sich Felix nicht verbessern.

Durch die Widrigkeiten wurde der Lauf für die Jugend/Junioren komplett abgebrochen. Und es regnete weiter und weiter. Das führte dazu, dass am Samstag alle Wettkämpfe abgesagt wurden.
Dafür waren alle Sportler Samstag verhältnismäßig früh zu hause.

Trotzdem, 1000km fahren, keine gute Wettkampfvorbereitung und dann noch abgesagte Wettkämpfe, kein gutes Resümee.
Trotzdem bleibt auch der Spaß nicht auf der Strecke und man kann seine Freundschaft zu andern Sportlern weiter stärken .

Nach dem ersten Streich in Lofer folgt nun der zweite in Markkleeberg.

Das jährlich Pfingsttrainingslager des SVC stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Schüler A und Jugendlichen. Gemeinsam mit den anderen Thüringer Vereinen wurde unter Leitung von unserem Landestrainer Ralf Seidel der Markkleeberger Kanal unsicher gemacht.

Die jüngeren und unerfahrenen Sportler durften auf dem Kinderkanal erste Wildwassererfahrungen sammeln, bevor es anschließend auf dem großen Kanal richtig zur „Sache“ ging. Unter der Anleitung der Trainer und auch der erwachsenen Sportler wurde sich durch die Strömung gekämpft. Wobei manche Sportler nicht nur mit dem Wasser, sondern auch ab und zu mit den Tränen zu kämpfen hatten .
Allerdings haben sich zum Schluss alle den großen Kanal runter getraut.

Zudem kam es zu der einen oder anderen Schwimmeinlage, trotzdem wurde häufig die Rolle angewendet. Solche Erfahrungen geben für die Zukunft Sicherheit, in der Hoffnung die Angst zu überwinden, damit die Halteleine am Kanalrand nicht zum Dauerparkplatz wird.

Das Wetter stand auch auf der Seite der Kanuten, so konnte man in der Trainingsfreien Zeit die Sonne genießen oder mit Drachenboot über den See fahren. In so einer großen Truppe macht auch Kochen und abwaschen Spaß, ein gemütliches beisammen sein fördert das Gemeinschaftsgefühl. Zum Schluss kamen alle unverletzt, glücklich, zufrieden und erschöpft wieder zuhause an.

Dank geht an alle Trainer und Übungsleiter.
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