Schwangerschaftsberatung: Hilfe bei Konflikten

Hilfe für Frauen oder ganze Familien: Beate Laske berät und hilft in schweren Lebenslagen.
Wenn sich Nachwuchs ankündigt, löst das nicht in jedem Fall Begeisterungsstürme aus: Es gibt Frauen, die machen sich Sorgen um die künftige Finanzierung des Haushaltes, fragen sich, wie sie zu größerem Wohnraum kommen, oder haben Angst vor der Herausforderung und den vielen organisatorischen Dingen.

Denn der Alltag verändert sich mit Kind, selbst wenn es keine unlösbaren Probleme gibt, entstehen zuweilen Ängste. Unter anderem dafür sind „Schwangerschaftskonfliktberatungen" eingerichtet worden.

Eine neue der Diakonie, in Trägerschaft des Marienstifts Arnstadt, gibt es nun in der Bahnhofstraße 1. „Oft kommen die Menschen mit Anträgen nicht zurecht, wir helfen sogar bei Behördengängen", verrät Diplom-Sozialarbeiterin Beate Laske. „Auch wer sich in finanziellen Notlagen befindet, kann bei uns Unterstützung über die Thüringer Stiftung Hand-in-Hand-Hilfe für Kinder, Schwangere und Familien in Not beantragen". Die Beratungsstelle ist eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle und arbeitet auf der Grundlage des Strafgesetzbuches- und Schwangerschaftskonfliktgesetzes.

„In dem Beratungsgespräch werden Perspektiven und Hilfsmöglichkeiten für die jeweilige Situation aufgezeigt, die Frauen werden begleitet und unterstützt", sagt Laske.

„Die Beratung ist ergebnisoffen, die Entscheidung liegt bei den Frauen. Auf Wunsch wird der Beratungsschein ausgestellt." Alle Beratungen sind kostenfrei. Termine werden telefonisch oder vor Ort vergeben.
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