„Viele sind so einsam, sie wissen nicht mehr, wie ihre Stimme klingt." - Die TelefonSeelsorge ist ein guter Zuhörer

Die Gespräche der TelefonSeelsorge reichen von Beziehungs- zu Familienproblem. Aber es gibt auch Ängste vor Krankheit, Tod - oder eben Ausländern. Zudem rufen ganz viele Leute an, die allgemein jemanden zum Reden brauchen und manchmal seit drei Tagen niemanden mehr gesprochen haben. (Foto: Colourbox)
 
Uta Milosevic ist seit einem Jahr die Leiterin und das Gesicht der TelefonSeelsorge Erfurt, die neue Helfer benötigt.
Erfurt: Geheimes Büro |

Uta Milosevic ist seit einem Jahr die Leiterin und das Gesicht der TelefonSeelsorge Erfurt, die neue Helfer benötigt. Ich spreche mit ihr über dieses besondere Ehrenamt im Verborgenen.

Die Mitarbeiter der TelefonSeelsorge bleiben anonym. Warum?
Wir achten sehr auf die Anonymität. Für viele ist das schwer zu verstehen. Aber ich sage immer: „Ihr Nachbar hat keine Chance, bei uns anzurufen, wenn er weiß, dass Sie da mitmachen.“ Wir bitten die Helfer also, außer in ihrer Familie, nie darüber zu sprechen. Auch um sich selbst zu schützen vor Angriffen. Es gibt beispielsweise gerade sehr viele Anrufe zum Thema Flüchtlinge. Viele fragen, warum die Kirche es „mitmacht“ und „zulässt“, dass so viele Leute zu uns kommen.


Diese Anrufer brauchen also gar keine Hilfe?
Es gibt viele Fragen, Unsicherheit und Angst. Insofern brauchen die Anrufer schon Hilfe. Sie wollen irgendwo ihre Wut lassen und trauen sich nicht, öffentlich etwas zu sagen.


Und Ihre Helfer werden am Telefon beschimpft?
Ja, es gibt viele Anrufer, die unsere Mitarbeiter attackieren. Aber die Helfer sind soweit geschult, dass sie die Meinung hören, sich persönlich aber nicht positionieren. Es geht nicht um die Meinung des Mitarbeiters, sondern es geht ja darum, ein offenes Ohr zu haben und zu sagen: „Hier haben sie einen Platz, ein Forum, um alles loszuwerden, was sie bedrückt.“ Dazu gehören auch Ängste vor anderen Menschen - egal wie. Wir haben auch Anrufer, die soziale Angst haben, sich nicht aus dem Haus trauen und überhaupt keinen Kontakt mehr haben. Die Zahl der psychischen Störungen nimmt immer mehr zu.

11 000 Anrufern hat die TelefonSeelsorge in Erfurt im vergangenen Jahr geholfen. 2013 waren es noch 10 000 Anrufer.


Nimmt auch die Zahl der Anrufer zu?
Ja. Im vergangenen Jahr waren es 11.000, 2013 noch 10.000 - nur in unserer Erfurter Stelle.


Spielt es eine Rolle, dass die Helfer am Telefon aus der Region kommen?

Es spielt eine Rolle. Es kommt vor, dass sich Leute aus Ostdeutschland scheuen, mit jemandem aus Westdeutschland zu sprechen. Umgekehrt habe ich das noch nicht bemerkt. Und wir verweisen auf Hilfsangebote vor Ort: Wo kann ich mich hinwenden? Wie lautet beispielsweise die Telefonnummer der Familien- und Lebensberatungsstelle? Es ist wichtig, dass wir vermitteln können.


Wie sieht sonst Ihre Hilfe aus?
Ist erster Linie ist der Telefonseelsorger Zuhörer. Er hat ein offenes Ohr und sagt den Leuten: „Das ist jetzt Ihre Zeit, um Sachen zu sagen, die Sie sonst niemandem sagen und die wir zusammen sortieren können.“ Es geht nicht in erster Linie um Beratung. Wenn die Leute fragen „Was würden Sie machen?“, dann können Mitarbeiter antworten: „Ich habe ähnliches erlebt. Mir hat geholfen, dass ich mich an diese oder jene Stelle gewandt habe.“ Aber es geht in erster Linie um Zuhören und Entlastung. Vielen Leuten hilft es schon, über ihre Probleme zu sprechen.


Um welche Probleme geht es in den Gesprächen?
Die Themen reichen von Beziehungs- zu Familienproblemen. Oder dass sich die Kinder nicht mehr melden, andere Lebensentwürfe haben, woraus dann wieder Einsamkeit resultiert. Aber es gibt auch Ängste vor Krankheit, Tod - oder eben Ausländern. Zudem rufen ganz viele Leute an, die allgemein jemanden zum Reden brauchen und manchmal seit drei Tagen niemanden mehr gesprochen haben, weil sie alleine sind. Sie sagen: „Ich weiß schon gar nicht mehr, wie meine Stimme klingt. Ich muss mal mit jemandem sprechen.“ Es ist ein Hilferuf: Es gibt mich noch. Wer hört mich noch? Und oft ist die TelefonSeelsorge, die einzige, die diese Menschen noch hört.


Hat jedes Problem seine Zeit?
Natürlich. Nach dem Amoklauf von Erfurt war dies das Hauptthema. Arbeitslosigkeit und Existenzängste waren lange Zeit Thema. Derzeit sind Flüchtlinge eines der Hauptthemen. Man kann bei der TelefonSeelsorge einen gesellschaftlichen Trend ablesen. Was in den Medien präsent ist, ist auch bei uns präsent.

„Wenn jemand einen Amoklauf ankündigt, müssen wir das melden."


Was ist, wenn jemand mit Depression anruft?
Darauf sind die Mitarbeiter geschult. Wir fragen dann: „Haben Sie ärztliche Hilfe? Sind Sie irgendwo in Behandlung? Haben Sie überhaupt jemanden?“ So arbeiten wir: Wir hören zu und wir schauen, wo die Ressourcen des Anrufers liegen. Menschen, die in Trauer oder Depressionen versinken, kann man nur daran erinnern, was gut war in ihrem Leben. Wie fühlten sich diese Momente an? Gemeinsam begibt man sich noch einmal in diese Situation, um zu erkennen: Es gab nicht nur diese Tiefs. Viele erinnern sich an kleine Begebenheiten aus der Kindheit, in der Ehe, mit Freunden, die wirklich schön waren. Wenn man in dieser Situation bleiben kann und das Gefühl vermittelt, du hast auch etwas Schönes in deinem Leben erlebt, dann hat man schon viel geschafft in so einem Telefongespräch.


Gibt es Momente, in denen Sie doch eingreifen müssen?
Genau. Wenn es um Leib und Leben geht. Wenn jemand beispielsweise einen Amoklauf ankündigt, müssen wir das melden. Und wenn jemand seinen Suizid ankündigt und seine Adresse und seinen Namen nennt, dann sind wir auch verpflichtet, Polizei oder Krankenwagen zu informieren. Wenn er seinen Namen nennt, ist es offensichtlich, dass er Hilfe wünscht.


Wie ist es bei häuslicher Gewalt?

Wenn der- oder diejenige anonym bleiben will, dann können wir nicht viel machen. Wir haben keine Rufnummer-Rückverfolgung. Unsere Mitarbeiter sind geschult, die Leute so lange am Telefon zu halten, bis sie entlastet sind. Es gab schon Situationen, wo ein Helfer zwei Stunden ein Gespräch mit einem Suizidalen geführt hat, der danach so k.o. war, dass er am Telefon eingeschlafen war. Er konnte alles rauslassen und bemerkte: Da ist noch jemand in dieser Krise bei mir. Das ist das Beste, was einem passieren kann. Dass jemand sagt, ich bin jetzt so müde und k.o. und einfach einschläft. Dann weiß man, dass er seinen Tunnelblick weiten und öffnen konnte und sich ihm wieder Perspektiven und Aussichten bieten.


Gibt es hoffnungslose Fälle?
Am Anfang bezeichnen sich viele als hoffnungslose Fälle. Dann merken sie ganz schnell, dass der andere sich auf sie einlässt und es wirklich gut mit ihnen meint, an sie glaubt. Da kann ich wirklich für alle meine Mitarbeiter sprechen, dass sie eine positive Ausstrahlung haben. Und wenn sie schaffen, zu vermitteln „Du bist jemand Besonderes, du bist einmalig“, warum sollte derjenige das dann nicht selbst glauben?


Rufen einige Menschen immer wieder bei Ihnen an?
Teilweise ja. Wenn sie in der Krise sind, brauchen sie immer wieder mal einen Ratschlag: „Wie geht es jetzt weiter? Was kann ich jetzt machen?“ Dann haben wir auch Anrufer über mehrere Jahre, die einfach sagen: „Mir geht es wieder schlecht.“ Die Einsamkeit hört ja nicht auf. Auch für traumatisierte Menschen gibt es immer wieder Zeiten, wo das Trauma wieder ausbricht und sie Hilfe suchen.


Und wollen diese Wiederholungsanrufer dann nicht die gleiche Person sprechen?
Das machen wir nicht. Wir vermitteln das auch nicht. Es soll niemand wissen, wer wann Dienst hat.


Wenn beide anonym bleiben - ist es dann nicht schwer, eine persönliche Ebene hinzubekommen?
Da entsteht eine ganz persönliche Ebene - auch ohne Namen. Weil es diese Barrieren nicht gibt. Ich muss mich nicht fragen, was der andere von mir denkt. Bekannten oder Arbeitskollegen würde ich manche Probleme niemals erzählen, weil sie diese vielleicht weitererzählen oder schlecht über mich denken.


Helfer gesucht: In Erfurt arbeiten derzeit nur rund 50 Helfer in der TelefonSeelsorge. Um täglich 24 Stunden abzudecken, bedarf es eigentlich 80 bis 90 Mitarbeiter.


Sie suchen neue Helfer. Welche Eigenschaften sollten Interessenten besitzen?
Man muss sozial engagiert und neugierig sein auf andere Menschen und auf andere Lebensentwürfe. Ich muss den anderen nicht verändern. Ich will nicht werden wie er, ich muss nicht so leben, aber ich kann es akzeptieren, wie der andere ist.


Und über sich selbst lernt man auch besser kennen?
Auf jeden Fall. Jeder hat ein Thema, bei dem es selber ans Eingemachte geht - sei es eine gescheiterte Beziehung oder Trauererfahrung. Das ist ganz wichtig, dass man das in der Ausbildung merkt: Wo ist mein Thema? Und wo komme ich an meine Grenzen und muss sagen dürfen: „Hier kann ich nicht weiter mit Ihnen sprechen. Ich glaube, dass ein anderer Mitarbeiter besser für Sie geeignet ist.“


Merken Sie denn, wenn freiwillige Helfer zu viel seelisches Gepäck mitbringen?
Es gibt auf jeden Fall ein Auswahlgespräch. Menschen, die selber psychisch schwer belastet sind, die können sich nicht noch die Schicksale anderer anhören. Die können das ganz schlecht verarbeiten. Obwohl unsere Ehrenamtlichen einmal im Monat Supervision haben.


Supervision - das müssen Sie erklären.
In einer Gruppe wird über einen Fall gesprochen, der den Helfer belastet hat. Es ist ein gut ausgebildeter Supervisor dabei, der ihm hilft, diese Themen aufzuarbeiten. Viele Helfer sind belastet, wenn sie bemerken, sie sind beim Anrufer nicht weitergekommen und haben jetzt Angst, dass er sich wirklich was angetan hat. Die Aufgabe des Supervisor ist es, die Ehrenamtlichen davon zu entlasten und zu sagen: „Es liegt nicht in eurer Verantwortung.“ Jeder hat am Ende die eigene Verantwortung für sein eigenes Leben und die muss er selber wahrnehmen. Es ist gut, dass die Ehrenamtlichen diese Möglichkeit haben, alles irgendwo zu lassen und nicht mit nach Hause zu nehmen.


Kein Ruhm, keine Ehre


Woher wissen die Ehrenamtlichen denn, ob sie helfen konnten?
Viele merken das an der Reaktion. Viele Anrufer bedanken sich, dass man für sie da war: „So konnte ich schon lange nicht mehr mit jemanden sprechen.“ Gerade zu Weihnachten haben wir ganz viele Anrufer, die sagen: „Danke, dass es sie gibt.“ Die rufen gar nicht wegen eines Konflikts an, sondern sagen: „Ich hatte Probleme im Januar - sie haben mir wirklich geholfen.“ Aber bei einigen bleibt es auch offen. Und dann muss man das irgendwie verarbeiten.


Was sind die Gründe, sich als ehrenamtlicher Mitarbeiter ausbilden zu lassen?
Mir hat mal ein Ehrenamtlicher gesagt: „Ich habe so viel Gutes in meinem eigenen Leben erfahren. Ich wurde immer wieder aufgefangen von anderen Leuten. Ich bin immer wieder rausgekommen aus irgendwelchen Krisen. Was ich Gutes erlebt habe, würde ich gerne anderen weitergeben. Ich glaube, dass dies auch der Hauptgrund ist - neben der Neugier auf Menschen und der Bereitschaft oder dem Bedürfnis, anderen zu helfen.


Dieses Ehrenamt ist doch im Grunde recht undankbar.
Man kann sich nicht damit brüsten. Der einzige Vorteil ist: Wir sind eine unglaublich starke Gemeinschaft. Die Helfer treffen sich über die Supervisionsgruppen hinaus privat, machen kollegialen Austausch. Wir haben Fortbildungsabende, an denen wir uns treffen. Im November haben wir das Thema „Tod und Trauer im Gespräch“. Aber wir feiern mit unseren Ehrenamtlichen auch zweimal im Jahr als Dankeschön, dass sie Anrufenden so viel Zeit schenken, die sonst niemand hat.


Wie sieht die Hilfe in der Praxis aus?
Die TelefonSeelsorge ist 24 Stunden am Tag erreichbar. Tag und Nacht, zu Feiertagen, das ganze Jahr hindurch. Es sind immer Dienste von vier Stunden, manche tragen sich auch für eine ganze Nacht ein. Es vergeht keine Stunde, in der das Telefon nicht klingelt. Vor allem an Weihnachten und Silvester treten Krisen auf, Beziehungsprobleme, Probleme in der Familie. Vielen wird die Einsamkeit bewusst wird, alles vom ganzen Jahr kommt noch einmal hoch. Das sind Kernzeiten.


Ist es ein zeitintensives Ehrenamt?
Naja, die zwölf Stunden im Monat empfinden unsere Ehrenamtlichen nicht als so intensiv. Es kommen die Supervisionen dazu, zwei Stunden im Monat.

„Ich würde gerne mit Ihnen beten, ich kann nicht schlafen.“


Wer gehört zu den Helfern?
Das ist gemischt. Es gibt auch Jüngere, Selbstständige, die ihre Zeit selbst einteilen können. Oder Erwerbsunfähige, die früh verrentet wurden, aber noch eine sinnvolle Aufgabe brauchen.


Sie zählen derzeit rund 50 Helfer. Können Sie damit täglich 24 Stunden abdecken?

Es ist schwierig. Wir versuchen es im Verbund mit Gesamtthüringen. Um einen Vollzeitplan zu erstellen, brauchen wir eigentlich 80 bis 90 Mitarbeiter.


Welche Rolle spielt der Glaube bei der ökumenischen TelefonSeelsorge?
Die meisten unserer Mitarbeiter haben einen christlichen Glauben. Aber es ist keine Bedingung. Bei uns ist jeder willkommen. Aber man muss jedem Glauben gegenüber tolerant sein. Man muss auch darauf gefasst sein, dass in der Nacht eine alte Frau anruft und sagt: „Ich würde gerne mit Ihnen beten, ich kann nicht schlafen.“


Ihre Mitarbeiter sind anonym und der Ort Ihres Büros geheim.
Ja, wir haben eine Geschäftsstelle in Erfurt. Das ist ein gemütliches Zimmer. Es gibt einen Sessel, einen Schreibtisch, eine gut ausgestattete Bibliothek, einen Gruppenraum, eine Küche und ein Bett. Gerade nachts ist es wichtig, das Telefon abzuschalten und sich für eine halbe Stunde hinzulegen, weil viele irgendwann mal so einen Tiefpunkt haben. Das ist auch gewünscht. Ich möchte, dass die Leute trinken und essen können zwischendurch. Gerade wenn es ein schwieriges Thema ist, sage ich auch: Gehen Sie mal raus aus dem Zimmer, holen Sie Luft, machen Sie ein Fenster auf, dass man für den Nächsten auch wieder bereit ist und nicht dem anderen Gespräch noch nachhängt.


Warum kommen die Helfer sogar aus Nordhausen nach Erfurt?
Viele denken, man könne von zu Hause aus arbeiten. Ich sage dann immer: „Sie wollen diese Gespräche nicht in Ihrem Wohnzimmer.“ Man muss auch die Möglichkeit haben, nach dem Dienst die Tür zu schließen, den Weg ein Stück zu gehen und sich von allem zu entfernen.


Und wenn man die Probleme nicht zurücklassen kann?
Alle haben die Möglichkeit, mich anzurufen. Wer gerade keine Supervision in den nächsten Tagen hat, besitzt aber meine Handynummer und kann mich Tag und Nacht anrufen.


Was lernt man in der Ausbildung?
Die Ausbildung dauert ein Jahr, 120 Stunden. Es geht zuallererst um Selbsterfahrung in der Gruppe: Was ist mein Thema? Was belastet mich selbst? Dann die Gesprächsführung: Wie gehe ich mit jemanden am Telefon um? Und wir reden über einzelne Themen, die wir abarbeiten wie Tod und Trauer, Suizid, Paarbeziehung und -konflikte. Schwerpunktthemen, die bei uns am Telefon auftauchen.


Sie suchen auch finanzielle Hilfe.
Da wir ein ganz kleiner Verein sind, nur zum Teil finanziert von den beiden großen Kirchen, brauchen wir immer Spenden. Die Räume, die Telefonanlage, der Strom und die Ausbildung müssen bezahlt werden. Die Ehrenamtlichen müssen zumindest Tee und Kaffee trinken können. Ohne die Unterstützung anderer würde es sehr schlecht aussehen für unsere kleine Telefonseelsorgestelle

Hintergrund

- Die bundesweiten Rufnummern der TelefonSeelsorge lauten 08 00 / 111 0 111 und 0800 111 0 222. Das Sorgentelefon ist anonym, rund um die Uhr erreichbar und kostenlos. In Thüringen gibt es drei Stellen: in Jena, Gera und in Erfurt.

- Die TelefonSeelsorge Erfurt sucht nach neuen Helfern. Ein Ausbildungskurs startet im Januar. Auskunft erteilt Leiterin Uta Milosevic unter Telefon 0361/5621620 oder per E-Mail: telefonseelsorge.ef@t-online.de.

- Wer die Arbeit der Telefonseelsorger unterstützen möchte, kann Spenden: Ökumenische Telefonseelsorge Erfurt e.V., IBAN DE63 3706 0193 5002 4240 12, BIC GENODED1PAX, Pax-Bank Erfurt eG

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Gespräch mit einem ehrenamtlichen Telefonseelsorger aus Nordthüringen
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1 Kommentar
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Renate Jung aus Erfurt | 29.11.2015 | 02:01  
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