Brummis verursachen Monster-Crash auf der A9 - 2 Schwerverletzte und 100.000 Mark Schaden!

(Foto: Autobahnpolizeiinspektion Thüringen)
Ronneburg: A9 | :

Ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und einigen Verkehrsbehinderungen ereignete sich heute Morgen (25. Juni) auf der A 4 bei Ronneburg.

Ein aus Niedersachsen stammender Lastzug war wegen einer Reifenpanne auf den Standstreifen gefahren. Der 43-jährige Fahrer war gerade im Begriff, die Gefahrenstelle mit einem Warndreieck und Warnleuchte abzusichern, als er einen herannahenden weiteren Lastzug bemerkte. Kontinuierlich zog dieses Fahrzeug nach rechts, so dass er anschließend mit dem Pannenfahrzeug kollidierte. Der tschechische Lastzugfahrer konnte gerade noch zur Seite springen, um nicht erfasst zu werden.

Der Lastzug (Erzgebirge) fuhr im weiteren Verlauf über alle drei Fahrstreifen und stieß in die mittlere Betongleitwand. Hier kam das Fahrzeug zum Stehen. Der Unfallverursacher (49 Jahre) gab an, er sei eingeschlafen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von zirka 100.000,- Euro. Die Aufräum- und Bergemaßnahmen dauerten einige Stunden an, der Verkehr wurde von der Autobahn abgeleitet.

Bei einem Nachfolgeunfall am Stauende kam es zu einem weiteren
Verkehrsunfall zwischen zwei Lkw und einem Kleintransporter, bei
dem der Fahrer eines Lkw eingeklemmt wurde. Dabei wurde der
Mann schwer verletzt.

Der Rettungshubschrauber war im Einsatz und der Mann wurde in ein
Krankenhaus nach Zwickau geflogen.
Aus diesem Grund und dem vorangegangenen Unfall kam es teilweise
zu Stauerscheinungen von bis zu 8 km Länge.
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Magda Rauter aus Gera | 02.09.2014 | 12:38  
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