Kindereinrichtungen mit blauem Auge davon gekommen

Diakonie Ostthüringen

Die Geschäftsführung der DO Diakonie Ostthüringen bedankt sich bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihrer vom Hochwasser betroffenen Einrichtungen. Viele haben freiwillig und engagiert zugepackt, Sandsäcke gestapelt, Möbel gerückt, sind mit verschiedenen Dingen Treppen rauf und runter gelaufen, um sie vor einem möglichen Wassereinbruch zu schützen.

„Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“, sagte Geschäftsführer Lars Eisert-Bagemihl. „Das Schlimmste ist überstanden.“ Die Kindertagesstätten waren und sind noch teilweise von Wasser umgeben, jedoch ist kein Wasser in die Gebäude eingedrungen. So öffnen morgen wieder alle Kindertagesstätten - „Arche Noah“ und „Himmelszelt“ in Jena sowie „Senfkorn“ und „Wipsezwerge“ in Gera.

Im Lutherhaus und im Seniorenzentrum „Joliot-Curie-Haus“ Gera musste Wasser aus den Kellern gepumpt werden. Dort war am Montag Wasser der Weißen Elster reingeflossen. Seitdem gibt es in beiden Einrichtungen keinen Strom und keine Telefonverbindung mehr.

Der Leiter vom Seniorenzentrum, Daniel Große, bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die in unterschiedlicher Art und Weise mit geholfen haben, ebenso den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Seniorenzentrum und der Servicegesellschaft. „Ich bin sehr froh, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner viel Verständnis für diese Notsituation hatte. Dafür möchte ich ihnen sehr danken.“.
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