Die Entwicklung des Islam war ursprünglich eine Erfolgsgeschichte

Beginnen wir im Jahr 632. Dem Jahr, indem der Islambegründer Mohammed verstorben ist, weist der Islam nach seiner Gründung eine Erfolgsgeschichte auf. Beginnend durch seine Ausbreitung über die arabische Halbinsel. Im Jahre 711 ist der Feldherr Tariq übergesetzt nach Europa und ein Berg wurde nach ihm benannt: Gabal- der Berg des Tariq (Gibraltar). Anschließend wurde Europa in Teilen erobert und so entstand das Kalifat von Cordoba(Al Andalus).

All das sind Wohlklänge in unseren Ohren, die mit der Ausbreitung des Islam in Europa verbunden sind.

Für einen Gläubigen und friedfertigen Muslim hat das, was im Koran verheißen wird, in den ersten Jahrhunderten absolut gestimmt. Vor allem SURE 3 Vers 110 „gebietet das Gute und verwehret das Böse und glaubt an Allah. Dem Muslimen in der Welt werden überall die besten Plätze zukommen“. So heißt es im Koran.

Ein Muslim, der diese Worte in den ersten Jahrhunderten seit der Gründung des Islams gehört hat, musste nicht zweifeln…. Der Islam war seinerzeit ein Erfolgsmodell. Wie das nun einmal mit Erfolgsmodellen ist, hatte der Islam auch Rückschläge gehabt. So werden im islamischen Kulturkreis Juden und Christen brutal unterdrückt. Endziel war die Vernichtung wie dem Völkermord an die christlichen Armenier 1914/15 mit über einer Millionen abgeschlachteten Christen. So waren auch die großen muslemischen Führer stets mit dabei, wenn es darum ging, Juden zu ermorden.

Amir al Husseini, Großmufti von Jerusalem der an der Seite von Adolf Hitler islamische SS Bataillone aufbaute und bei der Judenvernichtung mitgeholfen hat. Das darf man heute in deutschen Schulen nicht zum Geschichtsthema machen. Das würde unseren arabischen Schülern möglicherweise beleidigen. Weil dann das geschönte Bild des friedfertigen Islam hinterfragt werden müsste, deshalb sprechen wir nicht darüber. Wir müssen aber darüber sprechen, genauso wie über dem holocaust der Nazis.

Was ist denn überhaupt der große Unterschied zwischen dem Islam dem Christentum und des Judentum? Sagen wir einfach, der Islam sei doch nur eine Religion wie alle anderen auch. Natürlich stimmt das, wenn man es oberflächlich betrachtet. Der Islam ist vor allem eine Ideologie die das ganze Leben eines Menschen bestimmt. So wie wir den Islam heute empfinden ist es eine totalitäre Ideologie der mit der Scharia den Menschen von der Geburt bis zum Tode allumfassend bestimmt.

Natürlich kann man über Verse des Koran und der Bibel ewig debattieren, ohne jedoch zu einem Ergebnis zu kommen. Man kann es aber auch in wenigen Sätzen zusammenfassen.

Man kann sagen, dass der Feldherr Mohammed bedingungslos das Leben anderer für den Islam geopfert hat, für den Erfolg seiner Ideologie. So hat er 800 Menschen, die nicht seiner Ideologie folgen wollten, den Kopf abgeschnitten. Jesus Christus hat sich für seine Lehre aus der christlichen Sichtweise selbst geopfert. Darin besteht der grundlegende Unterschied. Eine Gewalttätigkeit, die allein in der Person des Mohammed verankert ist.

Wir erfahren über die Medien Islam sei Frieden – wer will schon gegen den Frieden sein? Islam bedeutet aber nicht Frieden, sondern Unterwerfung. Wir Europäer scheinen sehr erpicht darauf zu sein uns endlich dem Islam unterwerfen zu dürfen. Zumindest verhalten wir uns so.
Oder sind und werden wir einfach nur schlecht informiert?
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2 Kommentare
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Joachim Kerst aus Erfurt | 31.03.2016 | 18:26  
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Florentin Bader aus Erfurt | 31.03.2016 | 23:35  
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