Es ist wieder ruhig geworden in Saalburg. Von der SMS ist nach vier Wochen nichts mehr zu sehen.

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Saalburg hat seine Idylle zurück. Die Wiesen sind wieder grün. Auf dem Motorschiff Gera geht es wieder ruhig zu,
Saalburg-Ebersdorf: Surfstrand | Nichts mehr zu sehen? Na ja, stimmt nicht ganz. Denn den Sandstrand haben die SMS-Macher natürlich da gelassen. Aber ansonsten: So weit das Auge reicht, ist alles wieder grün.

Vier Wochen nach SonneMondSterne ist der so genannten Surfwiese nicht mehr anzusehen, dass hier vor kurzem mehrere Zehntausend zur elektronischen Musik feierten.

Im Gegenteil. Zumindest zur Mittagszeit, wenn die Motorboote nicht fahren dürfen, ist es schon gespenstig ruhig an Deutschlands größtem künstlichen Gewässer.

Wie von Klaus-Peter Pretzsch, Schiffsreeder und Vorsitzender des Fremdenverkehrsverein e.V. Saalburg/Saale, zu erfahren war, war das Veranstaltungsgelände bereits nach reichlich einer Woche beräumt und in Ordnung gebracht worden.

Vereinsmitglied Reinhard Köchel äußerte wenige Wochen vor der SMS seinen Unmut über die Beeinträchtigungen durch die Großveranstaltung. Eine gemeinsame Verständigung innerhalb des Vereins nach der SMS hat es laut Pretzsch noch nicht gegeben.

Die Berichterstattung zu SonneMondSterne ist hier zu finden:

http://www.meinanzeiger.de/gera/kultur/live-vom-so...

Die Voberichterstattung, auch mit den oben angeführten Vorwürfen von Reinhard Köchel, ist hier zu finden:

http://www.meinanzeiger.de/gera/kultur/bikini-oder...
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3 Kommentare
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Eberhard :Dürselen aus Weimar | 11.09.2011 | 21:32  
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Steffen Weiß aus Gera | 11.09.2011 | 21:38  
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Renate Jung aus Erfurt | 11.09.2011 | 23:30  
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