Gewöhnlich ungewöhnlich

Gewöhnlich ungewöhnlich

Ich liege neben dir
Kann nicht mehr schlafen
Dein Atem dringt zu mir
Und ich denke so
Wie beruhigend es ist

Plötzlich sagst du in der Stille
Ich liebe dich
So Mitten im Schlaf
Ich liebe dich
Sie ziehen vorbei
Wie wanderte Orte
Dabei waren es nur Worte
Sie sind wie Schall und Rauch
Und das weißt du auch
Schnell sind sie gesagt
Und dann kaum hinterfragt

Du drehst dich um
Und meine Gedanken wurden stumm
Alles was noch ging
War daran zu denken wie alles anfing
Die schöne Zeit wie schnell ging sie vorüber
Und meine Gedanken wurden drüber
Wie würde es weitergehen
Wenn wir uns nicht mehr so oft sehen
Wenn alles in den Alltag übergeht
Und die Zukunft feststeht

Du wolltest mich berühren
Wolltest mich erreichen
Doch konntest du mich nicht spüren
Nicht greifen
War ich noch hier
Oder weit fort von dir
Warst du nur ein Traum
In meine Seele ein Raum
Eine Zelle der Zuflucht
Ja wie eine Sucht
Ich weiß es nicht mehr
Doch sollst du wissen
Ich liebe dich sehr
Will dich nicht missen
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1 Kommentar
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Regina Pfeiler (aus Gera) aus Gera | 02.01.2012 | 22:32  
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