Karat Akustik in Gera - Eine Fotoauswahl

Unplugged ohne Mikrophon im KUK Gera, Karat spielt "Schwanenkönig"
Gera: Kultur- und Kongresszentrum Gera | Wenn man von einem Akustikkonzert spricht bedeutet das sozusagen ohne Strom. Unplugged bedeutet also, den Stecker aus der Steckdose ziehen. Von den meisten Hallenkonzerten kann davon jedoch keine Rede sein. Wie soll die Stimme des Frontmanns ohne Mikrophon bis in die letzten Reihen zu hören sein?
Claudius Dreilich von der Band Karat hat am Freitag, 11. Dezember im Geraer KUK das versucht. Ohne Strom, nur begleitet von Gitarre und Percussion erklingt in der sogenannten Unplugged Version von "Schwanenkönig". Das geht unter die Haut. Das konnten die Besucher im fast voll besetzten Konzerthaus erfühlen und allein dafür hat sich das Konzert von Karat Akustik bereits gelohnt.
Doch auch mit eingestecktem Stecker erklangen viele Karatklassiker im neuen Gewand. Ob "König der Welt", "Blumen aus Eis" oder "Jede Stunde", kein Hit der Band wurde ausgelassen. So gab es alt Bekanntes und Neues von der letzten CD "Seelenschiffe" im Mix.
"Der Blaue Planet" und der Welthit "Über sieben Brücken" wurden jedoch in der Originalversion gespielt. Von diesen Versionen wollte sich die Band zur Freude der Zuhörer im Saal nicht trennen. Zwei Zugaben und ein umjubeltes Solo von Claudius Dreilich beschlossen einen einmaligen Karat-Abend, der übrigens das Abschlusskonzert im 40. Jubiläumsjahr der Band bildete. Ein schöner Abschluss und dann noch in Gera!
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