Max Prosa bei den Songtagen Gera

Max Prosa
Gera: Berufsakademie | Nur Mut! Wer beim Akustikkonzert von Max Prosa bereit ist die Augen zu schließen, erlebt mehr. Seine Geschichten laden zum Kopfkino ein. Bilder des Lebens, großartig inszeniert wie in einem guten Film. Und wenn man dann die Augen wieder öffnet, ist man erstaunt, dass neben Max Prosa nur ein weiterer Musiker - sein Freund Magnus Bang Olsen - auf der Bühne steht. Was uns die Beiden bieten, wirkt weitaus fülliger.

Max Prosa hat erstmals in einer Mensa, und zwar in der der Berufsakademie gespielt. Dabei hinterlässt er - zumindest rein optisch - selbst den Eindruck, als würde er tagtäglich in derartigen Gefilden ein- und ausgehen sein. Apropos Optik. Das oben angesprochene Augenschließen bietet einen weiteren Vorteil: So muss man sich wenigstens das alte Blumengestrüpp auf der Bühne nicht ansehen. Für was soll das gut sein?!

Kleine Kritik beiseite und noch ein Lob: Eingestimmt auf den Songtage-Abend hat Bannemann - zu Max Prosa passend wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Weiter geht es bei den Songtagen Gera am 28. März, 21 Uhr, mit Marcel Brell im Szenario.

Das komplette Songtage-Programm ist hier zu finden.

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