Mein Büro: Geordnetes Chaos

Dass es in seinem "Büro" eng zugeht, ist nicht zu übersehen... Torsten Senf sieht's locker..
Gera: torsten Senf | Arbeit ist das halbe Leben. Grund genug für den Allgemeinen Anzeiger, einen Blick auf die Thüringer Schreibtische zu werfen. Sind Sie nur im Chaos kreativ? Mögen Sie’s praktisch oder persönlich? Dudelt das Radio, nervt der Kollege? In der Serie „Mein Büro“ verraten Sie uns, was Sie motiviert, ärgert und was ihr Arbeitsplatz über Sie verrät.
Heute: Torsten Senf, 39 Jahre, alias „das Gersche Heinzelmännchen“, selbstständiger Dienstleister von Aufräumen bis Zaunsetzen.

Es ist nicht zu übersehen – hier auf meinem Schreibtisch herrscht geordnetes Chaos, der räumlichen Enge geschuldet. Minimaler Platz, aber ich weiß trotzdem immer, wo was liegt. Ich zog kürzlich aus meiner kleinen Zweiraumwohnung zu meiner Lebensgefährtin um – mein Büro wanderte von der Wohnstube nun ins gemeinsame Schlafzimmer – leider gab’s auch hier kein Platzgewinn. Oft sitze ich mit der Funktastatur auf der Bettkante beim Arbeiten. Für einen richtigen Bürostuhl reicht der Platz nicht, da stoße ich mit den Knien an den Drucker. Mein allerwichtigstes Arbeitsinstrument ist der PC – ohne den geht gar nichts. Da läuft alles drüber – Buchhaltung, Recherche, Mailverkehr, Angebote… Natürlich das Telefon.
Zum Glück beschränkt sich die Zeit am Schreibtisch auf den Morgen und den Abend – denn ich bin den ganzen Tag bei Kunden unterwegs. Außerdem hat die heimische „Minibüroausführung“ ja bald ein Ende – ich ziehe mit meinem Unternehmen in ein neues Objekt um. Dort gibt es den nötigen Platz.
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