Bücher, die einem die Augen öffnen.....ein Buch von Ernst Wolf

Dieses Buch ist den Menschen in Afrika, Asien und Südamerika gewidmet,die es nicht lesen können, weil die Politik des IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat



Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung: "Die Finanzkrise von 2008 und die Eurokrise waren nur die ersten Vorboten eines aufziehenden globalen Finanz-Tsunamis, in dem der IWF und seine Verbündeten auch in Deutschland zu Maßnahmen greifen werden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können."

Ernst Wolf hat sich sehr intensiv mit den Machenschaften des IWF auseinandergesetzt, worin Griechenland einer der letzten Bausteine in einer unendlichen Kette sozialer Verwüstung beschrieben wird.

Die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung sogenannter Reformen zur Folge: Wir erleben es ganz aktuell in Griechenland... obwohl Griechenland pleite ist und überhaupt kein Geld hat, bekommen Sie doch noch Gelder wenn sie sich an diese Strukturanpassungsprogramme halten. Alles, was eigentlich den Menschen von Nutzen ist zu kürzen, Sozialausgaben Bezuschussung von Medikamenten usw.

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Allerdings können die Griechen an Ihren Rüstungsetat festhalten welcher deutlich höher ist als der der Bundesrepublik. Somit ist es auch nachzuvollziehen, dass die Griechen den größten Panzerbestand Europas besitzen – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. ---
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Renate Jung aus Erfurt | 17.04.2015 | 09:14  
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