" Es gibt dazu keine Alternative "

Der nicht zerstörte alte Teil der Kirche ist heute ein Museum und Kriegsmahnmal für den Frieden.

Das was Sie in diesem Beitrag lesen werden, wird von Medien, Schulen und Hochschulen mit eisigem Schweigen bedeckt, damit Sie es nicht erfahren.

Als Volkswirtschaftsstudent (BWLer u. VWLer ) bekommt man eine Injektion verpasst welche lautet: " Zu unserem System, gibt es keine Alternative ".



Diese Injektion wird in jedem Semester mehrfach wiederholt. Es beruht aus dem Erkenntnis, dass im Osten alles scheiterte. Somit ist dieses System das einzig wahre worauf man sich verlassen könne. Demnach wissen wir auch, dass es keine andere Alternative gibt. .....Wir wissen es einfach...... Die Medien schreiben nicht darüber denn auch sie wissen es und Glauben daran. Fachleute, Regierungsberater erörtern in unseren Regierungen das es nur so sein kann und nicht anderes funktionieren wird, weil sie es wissen. Es wurde somit zum Teil unserer Identität zu wissen, dass es keine Alternative geben kann. Das ist der Grund weshalb unsere Politiker an Ihren Ideologien festhalten. Es ist auch der Grund weshalb die Fachwelt drei Dinge herunterbetet.

Es ist die neoliberale Ideologie welche auf drei Glaubenssätze beruht. Dazu gehört Beamte sind ineffizient und faul deshalb muss man so viel wie nur möglich privatisieren. Am besten man privatisiert alles denn Private suchen ihren eigenen Vorteil und tun dem System etwas Gutes weil das System damit entlastet werde.


Im zweiten Glaubenssatz wird beschrieben, dass alle zu deregulieren ist. Also ein Unternehmen was Ideen hat dürfen keinerlei Vorschriften gemacht werden. Handel mit jeden und der ganzen Welt. Im Übrigen hat sich aus diesem Glaubenssatz die Globalisierung heraus entwickelt.

Die völlige Freiheit ist genauso auf den Finanzsektor zu übertragen, somit geht das Kapital immer dorthin wo es sich am meisten rentiert. Das Kapital soll optimal eingesetzt werden, also mit der höchsten Rendite. Der letzte Vorsitzende der großen deutschen Bank Herr Ackermann hatte gesagt, wir brauchen eine Eigenkapitalrendite von 25%. Nennen Sie mir ein Unternehmen, welches annähernd an 25 % herankommt, es gibt keinen einzigen der überhaupt in die Nähe kommt..

Diese Rendite von 25% kann man mit ehrlichen Geschäften nicht verdienen. Das geht nur auf dem Finanzsektor. In der Realwirtschaft werden Dinge produziert die uns das Leben angenehmer machen sollen. Im Finanzsektor hingegen wird nichts produziert belastet aber die Realwirtschaft.

Ich denke, es ist an diesem Punkt Zeit alle noch einmal zu Impfen . " Zu unserem System gibt es keine Alternative "....

Der Finanzsektor braucht rentable Investitionen. Also es werden Bedingungen geschaffen wo diese hohen Rendite erzielt werden können. Die schönste Bedingung welche sich der Finanzsektor vorstellen kann, ist ein Zustand wenn alles zerstört werden würde. Denn wenn wieder aufgebaut wird können wieder sehr rentable Dinge entstehen.

Kommt uns allen bekannt vor, oder?

Der deutsche Sparkassenverband hat im Jahr 1891 in einer Kundenzeitschrift folgendes veröffentlicht:
" Die Ursache für das sinken des Zinsgutes, wird vorzüglich darin gefunden, dass die besonders rentablen Kapitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind, und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben.
Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten, durch die ungeheure Kapitalzerstörung welche er bedeutet.“


Der Krieg entstand weil der Finanzsektor ihn brauchte? Es benötigt Kriege um hohe Zinsen zu erhalten damit sich das Kapital rentiert.

Ein französischer General hat einmal gesagt,
der Krieg ist eine zu ernste Angelegenheit um ihn den Generälen zu überlassen.

So müssen wir heute sagen, die Wirtschaft ist eine zu ernste Angelegenheit um diese den Volkswirten zu überlassen.
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7 Kommentare
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Antje Hellmann aus Jena | 11.09.2014 | 09:08  
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Antje Hellmann aus Jena | 11.09.2014 | 09:20  
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Mike Picolin aus Gera | 11.09.2014 | 11:52  
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Harald Schnöde aus Apolda | 02.10.2014 | 07:04  
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Mike Picolin aus Gera | 02.10.2014 | 09:34  
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Ronald Koch aus Ilmenau | 25.10.2014 | 10:00  
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Mike Picolin aus Gera | 27.10.2014 | 13:22  
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