Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt

Die Friedenstaube der NATO, versehen mit Flügeln des Eurofighters

Schaut man heute in die klassischen Veröffentlichungen unseres Landes, muss man lange nach einer Berichterstattung suchen, die auch nur ansatzweise das Prädikat „neutral” tragen könnte.



Wohin man auch blickt, stößt man auf Vorverurteilungen des Kreml.
Putin sagt die Unwahrheit, egal was er sagt, und sein Russland hätte nur ein Ziel: Expandieren.



Der so friedliche Westen kann nicht in Ruhe leben, solange es dem bösen Nachbarn Russland nicht gefällt. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Westpresse so einig ist wie die Energiekonzerne oder die Mineralölindustrie.

Überlegen wir doch einmal: Wer hat seit dem Zusammenbruch der UdSSR sein Territorium um mindestens zehn Staaten erweitert und damit die Pufferzone zwischen Moskau und Mitteleuropa massiv dahinschmelzen lassen? Ist es Russland gewesen?

Nein. Es war die NATO. Alles, was von der NATO kommt, ist mit Vorsicht zu genießen, denn diese NATO spielt seit ihrer Existenz mit dem Feuer.

Die NATO hat die Osterweiterung vorsätzlich vorangetrieben und rückt seit 25 Jahren Russland unaufhörlich auf die Pelle.
Die NATO hat Russland immer konsequent belogen und tut das bis heute. Es ging nie um friedliche Zusammenarbeit. Es ging nur darum, das Kräfteverhältnis weiter zugunsten der USA zu verschieben.

Wie lange hingegen hätte wohl die NATO abgewartet, wenn Moskau ähnlich Ambitionen gehabt hätte?

Diese Frage ist alles andere als spekulativ, wie uns die Geschichte gelehrt hat. Die USA hat sich nicht einmal Kuba gefallen lassen. Als die Sowjets seinerzeit versuchten, auf Kuba atomar bestückte Raketen zu stationieren, kam es zur Kubakrise und die Welt schlitterte nur haarscharf an einem Atomkrieg vorbei.

Was viele nicht wissen: Schon damals war das Stationieren der russischen Raketen vor der Haustür der USA keine Aktion der UdSSR, sondern eine Reaktion.

Der amerikanische Präsident war sehr ungehalten und meinte „ wenn wir so etwas vor Russlands Haustür tun würden … Einer seiner engsten Berater sagte daraufhin … Herr Präsident, wir haben es bereits getan……..

Vorangegangen war die Stationierung von Jupiterraketen auf türkischem Boden durch die USA, die als direktes Ziel Moskau anvisierten.

Das Bild, das die NATO auch damals und bis heute von sich zu verbreiten versucht, ist nicht korrekt. Die NATO tut so, als sei sie ein Verteidigungsbündnis, doch das eigentliche Ziehl folgt der Überzeugung des alten Roms:
Angriff ist die beste Verteidigung!

Eines müssen wir uns immer vor Augen halten denn ein einziges Ziel wird verfolgt! Es geht schlicht und ergreifend um die Sicherung der US-Vorherrschaft auf dem gesamten Globus, die ohne die Bodenschätze Eurasiens nicht zu realisieren ist. Basta.
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20 Kommentare
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Johannes Leichsenring aus Hermsdorf | 15.11.2014 | 12:54  
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Magda Rauter aus Gera | 15.11.2014 | 18:57  
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Hannelore Grünler aus Artern | 15.11.2014 | 20:23  
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Mike Picolin aus Gera | 16.11.2014 | 11:17  
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Klaus Borgolte aus Saalfeld | 16.11.2014 | 20:57  
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Antje Hellmann aus Jena | 17.11.2014 | 10:27  
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Lutz Blobner aus Artern | 17.11.2014 | 16:52  
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Johannes Leichsenring aus Hermsdorf | 17.11.2014 | 17:38  
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Lutz Blobner aus Artern | 17.11.2014 | 18:07  
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Klaus Borgolte aus Saalfeld | 17.11.2014 | 23:34  
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Mike Picolin aus Gera | 18.11.2014 | 08:54  
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Lutz Blobner aus Artern | 18.11.2014 | 11:46  
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Mike Picolin aus Gera | 18.11.2014 | 15:09  
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Marcus Daßler aus Zeulenroda-Triebes | 21.11.2014 | 12:02  
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Lutz Blobner aus Artern | 22.11.2014 | 10:21  
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Mike Picolin aus Gera | 22.11.2014 | 11:49  
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Lutz Blobner aus Artern | 22.11.2014 | 12:02  
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Mike Picolin aus Gera | 22.11.2014 | 12:32  
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Joachim Kerst aus Erfurt | 22.11.2014 | 13:14  
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