Hauptarbeit liegt auch künftig vor Ort - Eröffnung des Büros des Ortschaftsrates Frankenthal-Scheubengrobsdorf

Ortsteilbürgermeister Erik Buchholz (m) begrüßt die ersten Gäste anlässlich der Eröffnung des Büros des Ortsteilrates Frankenthal-Scheubengrobsdorf (v.l.): Christiane Böhmer (Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit), Norbert Hein (Bürgermeister), Nina Wunderlich (Volkssolidarität KV Gera/Öffentlichkeitsarbeit), Joachim Göbel (Fachdienstleiter Stadtrat/Ortsteilräte).
Gera-Scheubengrobsdorf. Es geht gut voran im Ortsteil Frankenthal-Scheubengrobsdorf in der Otto-Dix-Stadt Gera. Am 26. Oktober 2010 wurde die Mitglieder für den ersten Ortschaftsrat und Erik Buchholz zum Ortsteilbürgermeister gewählt. Für den 6. Juni hatte Erik Buchholz zu einem kleinen Empfang, anlässlich der Eröffnung des Büros des Ortsteilrates Frankenthal-Scheubengrobsdorf in das Gebäude des Kindergartens „Am Zauberwald“, Am Gerberg 12 in Frankenthal geladen. „Bisher waren wir Gäste des TSV Westvororte Gera e.V., wo im Vereinsheim unsere Sitzungen stattfanden. Zweifellos, es war eine schöne Zeit. Dennoch waren wir von Beginn an auf der Suche nach einem geeigneten Ort, wo wir ein Büro einrichten können, einerseits um unsere Ortsteilratssitzungen, andererseits auch Sprechtage für unsere Bürger abzuhalten“, so Erik Buchholz.

Auch wenn nicht ganz so zentral gelegen, betrachtet man die beiden Ortsteile Frankenthal und Scheubengrobsdorf, so befindet sich das Büro des Ortsteilrates doch am Pulsschlag von Frankenthal, in unmittelbarer Nähe von Kindertagesstätte, Kirche, dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und dazu noch in einer historischen Stätte, der alten Schule.

Bürgermeister Norbert Hein, Joachim Göbel, Fachdienstleiter Stadtrat/Ortsteilräte, Christiane Böhmer, Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit und Nina Wunderlich vom Kreisvorstand Gera der Volkssolidarität, waren die ersten Gäste den Erik Buchholz sein künftiges Domizil zeigen konnte. Mitgebracht zur Begrüßung hatten sie neben einer Einpflanzung einige praktische Dinge zur Einrichtung für das Arbeitszimmer, darunter ein Schreibset, überreicht mit dem Hinweis, künftig damit die Ortspauschale zu beantragen.

Ums Geld ging es auch bei der Wahl des Ortes für das Büro. Die Entscheidung für den Teil des Gebäudes, welches von der Kita nicht mehr genutzt wurde, bezeichnete Norbert Hein, als oberster Hüter der Stadtfinanzen, als optimal. „Alles was der Ortschaftsrat zu seiner Arbeit braucht, ist hier vorhanden. Mit dem Bezug des Büros wird das Gebäude intensiver genutzt, was wirtschaftlich Sinn macht und für die Stadt als Mietzahler kostengünstig ist“, so Bürgermeister Norbert Hein.

Dennoch die Hauptarbeit wird sich auf all das beziehen, was vor Ort getan werden muss. Wobei es nicht darum geht, alles neu zu erfinden, meint Erik Buchholz. Vieles, was wir anpacken müssen, daran haben sich schon einige mit mehr oder weniger Erfolg versucht. Alle diese Ideen und das Engagement zusammenführen, darin sieht der Ortsteilbürgermeister gemeinsam mit den Ortschaftsratsmitgliedern eine der wichtigen Aufgaben. Dass das diesjährige Maibaumsetzten zu einem wirklichen Dorffest geworden ist, sei ein Beispiel für einen gemeinsamen Bürgersinn. Das dies auch gelingen wird, bei der geplanten Gestaltung des Spielplatzes oder auch dem leidlichen Problem des Rad- und Fußweges zwischen Scheubengrobsdorf und Frankenthal, welches dem Bürgerzentrum seit Jahren schon unter den Nägeln brennt, daran will er keine Zweifel aufkommen lassen.

An jeweils zwei Montagen im Monat, soll dann das Büro in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Bürgeranfragen geöffnet sein. Doch auch außerhalb dieser Zeiten werden der Ortsteilbürgermeister wie auch die acht Mitglieder des Ortschaftsrates für die Belange der Bürger ein offenes Ohr haben. Für die Gewährung der Erreichbarkeit stellt die Stadt, so Joachim Göbel, entweder einen Festanschluss oder ein Handy zur Verfügung.

Während sich Erik Buchholz in den kommenden Tagen in seinem Büro einrichten wird, die Ausgestaltung der noch weißen Wände dürfte für den Geraer Künstler ja kein Problem sein, werden auch die Arbeiten hinsichtlich des Zugangs zum Büro weitergeführt und fertiggestellt. Optisch gut ordnet sich schon einmal die Mauer aus Naturstein mit dem Holzzaun ins das Gebäudeensemble ein.
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