"Ich trete an!" Dr. Viola Hahn tritt zur Oberbürgermeister-Wahl Gera an. Geraer Allianz für einen Neuanfang in der Stadt

Dr. Viola Hahn
 
Dr. Viola Hahn (zweite von rechts) inmitten der "Geraer Allianz für ein Neuanfang in der Stadt": CDU-Kreisvorsitzender Bernd Müller (links), Kerstin Thiel, Vorsitzende der Wählervereinigung "Arbeit für Gera", und Falk Nerger, FDP-Kreisvorsitzender Gera.
Dr. Viola Hahn wird zur Oberbürgermeister-Wahl 2012 als unabhängige Einzelkandidatin antreten. Diesen Entschluss verkündete die parteilose Wirtschaftswissenschaftlerin am 21. September auf einer Pressekonferenz im Hotel Novotel Gera. „In den zurückliegenden Wochen wurde bereits viel über meine Kandidatur spekuliert. Nach reiflichen Überlegungen und vielen Gesprächen mit Freunden, Bekannten und meiner Familie steht meine Entscheidung fest: ich trete an.“

„Mir liegt meine Heimatstadt Gera am Herzen – hier bin ich geboren, habe mein Abitur am heutigen "Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608" absolviert, lebe mit meiner Familie in Lusan und bin beruflich erfolgreich“, erklärt Dr. Hahn, die seit knapp drei Jahren das Finanzamt Gera leitet.

Sorge bereite ihr, dass nun schon seit Jahren in Gera der Stillstand regiere. Gera scheine die rote Laterne in der Thüringer Arbeitslosenstatistik gepachtet zu haben, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse sei erschreckend zurückgegangen und die Stadt unter die 100.000-Einwohner-Marke gesunken.

„Viele Geraer Schulen sind in einem maroden baulichen Zustand. Und wie Straßen, Brücken und Bürgersteige beschaffen sind, das muss jeder Bürger und jeder Gast unserer Stadt täglich erleiden. Diesem desolaten Zustand steht entgegen, dass die Belastung der Bürger und der Wirtschaft durch städtische Steuern, Gebühren und Abgaben auf ein Rekordniveau geklettert ist“, zeigt Dr. Hahn den Widerspruch auf.

Dr. Viola Hahn will die Stadt aus der landespolitischen Selbstisolation befreien. „Anderen Städten geht es finanziell auch schlecht, manchen sogar noch schlechter als Gera. Die Katastrophe für Gera besteht darin, dass das Vertrauensverhältnis zum Land zerrüttet ist, wie eineinhalb Jahre haushaltlose Zeit offenbarten. Das Jahr 2010 ohne Haushalt war ein vertanes Jahr für die Stadt“, erklärt Dr. Hahn.

„Ich stehe für ein neues Verhältnis zwischen Oberbürgermeister und Stadtrat, das von Vertrauen und Ehrlichkeit geprägt ist. Mit Vertrauen und Ehrlichkeit lassen sich Türen öffnen in der Stadt, zu unseren Nachbarn im Landkreis, zum Land und zum Bund, die in den letzten Jahren oftmals donnernd zugeschlagen wurden.“

Die Wirtschaftswissenschaftlerin will ihre Erfahrungen und weitreichenden Kontakte ins Oberbürgermeister-Amt einbringen. „Als Chefin des Finanzamtes weiß ich, wie hart die Bürger und die Unternehmen arbeiten müssen, damit Steuergelder in die öffentlichen Kassen fließen. Als Oberbürgermeisterin sehe ich mich als Treuhänderin, diese Steuergelder mit größtem Nutzen im Sinne der Allgemeinheit einzusetzen“, betont Dr. Hahn. Klug mit öffentlichen Geldern umzugehen und die Wirtschaft zu fördern, das sei die beste Sozialpolitik.

Von oberster Priorität ist, Geras allgemeinbildende Schulen endlich in einen zeitgemäßen Zustand zu versetzen. Straßen, Brücken und Bürgersteige müssten dringend in Ordnung gebracht werden. Sollten sich dann noch weitere finanzielle Spielräume eröffnen, so sollen geeignete Projekte vertrauensvoll mit dem Stadtrat beraten werden.

Als entscheidende Weichenstellung für die Zukunft will Dr. Hahn ein Stadtentwicklungskonzept vorantreiben. „Ich werde ein Kuratorium einberufen mit unabhängigen Experten und Stadträten“, kündigte sie an. Wichtig sei, wieder an den geschichtlichen Wurzeln anzuknüpfen, die der Stadt Gera und ihren Bürgern Wohlstand brachten. „Die Grundlage hat vor über 400 Jahren ein aufgeklärtes Fürstenhaus geschaffen, namentlich Posthumus, der das Rutheneum und damit eines der ersten landesherrschaftlichen Gymnasien schuf. In Gera entwickelte sich ein Klima, in dem Unternehmergeist gedeihen konnte und von dem sich kluge Köpfe aus Europa angezogen fühlten.

Die dem amtierenden Oberbürgermeister bisher zugeneigte Stadtratsmehrheit hat allein auf Dix gesetzt - und aus ideologischen Gründen die Quellen verschüttet, aus denen die Stadt einmal ihren Reichtum schöpfte.“

Dr. Viola Hahn schmiedet eine „Geraer Allianz für einen Neuanfang in der Stadt" wofür sie bereits Unterstützung von CDU, Wählervereinigung „Arbeit für Gera“ und FDP erfährt. „Weitere sechs Jahre Stillstand darf es nicht geben“, äußert CDU-Kreisvorsitzender Bernd Müller. Seit 2006 habe es nur Ankündigungspolitik des amtierenden Rathauschefs gegeben. Dass Dr. Hahn parteilos ist, ist für den CDU-Kommunalpolitiker kein Problem. „Uns geht es um die Stadt und nicht zuerst um die Partei“, sagt Müller.

Wichtig sei, dass sich Dr. Hahn als fachlich kompetent auszeichne, über Führungserfahrung in der Verwaltung verfüge und heimatverbunden sei. „Als Geraerin spricht sie die Sprache der Menschen, nimmt sich glaubhaft ihrer Sorgen an und arbeitet gemeinsam mit ihnen an Lösungen“, betont der CDU-Kreisvorsitzende. Der amtierende OB habe sich aus ideologischen Gründen vielfach verrannt und die wahren Probleme der Bürger aus den Augen verloren.

Kerstin Thiel, Vorsitzende der Wählervereinigung "Arbeit für Gera", betont, dass Dr. Hahn fähig und bereit sei, sich in die Stimmung und in die Probleme der Geraer hineindenken und –fühlen zu können. Die Wählervereinigung traut der OB-Kandidatin, die bereits mit dem Europäischen Kulturdialog hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft nach Gera brachte, zu, dass sie Netzwerke knüpfen kann, um die Stadt und die ganze Region voranzubringen.

"Frau Dr. Hahn verfügt über gute Kontakte zur regionalen und überregionalen Wirtschaft, um die Standortvorzüge, die Gera noch hat (das sind die Fachkräfte und die gute Verkehrsanbindung, aber auch die sogenannten weichen Standortfaktoren wie Wohnen, Kultur, Einkaufen, Kinderbetreuung) kommunizieren zu können", unterstreicht AfG-Vorsitzende Thiel. Mit ihrer finanzpolitischen Kompetenz werde Dr. Hahn die Haushaltsanierung vorantreiben, damit die Stadt endlich finanzielle Handlungsspielräume erlangt.

FDP-Kreisvorsitzender Falk Nerger ist überzeugt, dass Dr. Hahn für eine logische und transparente Finanzpolitik sowie den verantwortungsbewussten
Umgang mit den durch die Bürger erwirtschafteten Steuergeldern steht.Intelligentes Sparen und Haushaltssanierung müssten nicht im Widerspruch zu neuen, wichtigen Investitionen stehen. „Wir brauchen eine starke Wirtschaft in Gera, um einen soliden Finanzhaushalt
in den nächsten Jahren zu gewährleisten, unseren Fachkräften und Schulabgängern eine Zukunftsperspektive hier vor Ort zu ermöglichen und somit der Abwanderung entgegenzusteuern“, betont FDP-Kreisvorsitzender Nerger.


Der komplette Wortlaut von Dr. Viola Hahn auf der Pressekonferenz:

"Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie zur Pressekonferenz hier im Novotel Gera herzlich begrüßen. Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.

Besonders begrüßen möchte ich den Kreisvorsitzenden der CDU Gera, Herrn Bernd Müller, die Vorsitzende der Wählervereinigung "Arbeit für Gera“, Frau Kerstin Thiel und den FDP-Kreisvorsitzender, Herrn Falk Nerger.

Besonders freue ich mich über die Anwesenheit der Landrätin des Landkreises Greiz, Frau Martina Schweinsburg. Ihre Anwesenheit verstehen Sie bitte als klares Signal künftiger Zusammenarbeit.

Wie ich Ihnen in meiner Einladung geschrieben habe, wurde in den vergangenen Wochen viel über meine mögliche Bewerbung als unabhängige Kandidatin zur Oberbürgermeister-Wahl 2012 in Gera spekuliert.

Nach Gesprächen mit Vertretern der „Geraer Allianz für einen Neuanfang" aus CDU, Wählervereinigung "Arbeit für Gera" und FDP und vielen Gesprächen mit Freunden, Bekannten und meiner Familie steht meine Entscheidung fest: ich trete an.

In die Politik zu gehen, das gehörte eigentlich nicht zu meiner Lebensplanung. Ich durfte nach der politischen Wende die Finanzverwaltung in Thüringen aufbauen – zuerst in meiner Heimatstadt Gera, habe dann die Finanzämter in Greiz und Jena geleitet. Und ich war glücklich, als ich nach Gera heimkehrte an die Spitze des größten Thüringer Finanzamtes. Beruflich fühle ich mich vollkommen ausgefüllt.

Meinen Lebenslauf habe ich der Pressemitteilung beigefügt, Fragen dazu werde ich gerne im Anschluss beantworten.

Welchen Grund gibt es also, sich noch einmal völlig neu zu orientieren, warum trete ich zur Wahl an?

Mir liegt meine Heimatstadt Gera am Herzen – hier bin ich geboren, habe am heutigen Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608 mein Abitur absolviert, lebe mit meiner Familie in Lusan und bin beruflich erfolgreich. Sorge bereitet mir, dass nun schon seit Jahren der Stillstand in Gera regiert. Viele Chancen, die sich mit der Bundesgartenschau 2007 eröffneten, blieben ungenutzt. Gera scheint die rote Laterne in der Thüringer Arbeitslosenstatistik gepachtet zu haben, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse ist erschreckend zurückgegangen und die Stadt ist unter die 100.000-Einwohner-Marke gesunken.

Jena hat uns den Rang als zweitgrößte Stadt Thüringens abgelaufen. Viele Geraer Schulen sind in einem maroden baulichen Zustand. Und wie Straßen, Brücken und Bürgersteige beschaffen sind, das muss jeder Bürger und jeder Gast unserer Stadt täglich erleiden. Diesem desolaten Zustand steht entgegen, dass die Belastung durch Steuern und Abgaben auf ein Rekordniveau geklettert ist.

Was will ich verändern?

Ich möchte vor allem mein finanzpolitisches Wissen und meine Führungserfahrung für die Stadt einbringen. Als Chefin des Finanzamtes weiß ich, wie hart Unternehmen und Bürger für den Fiskus arbeiten müssen. Als Oberbürgermeisterin will ich mich dafür einsetzen, dass diese Gelder mit größtem Nutzen zum Wohle der Allgemeinheit eingesetzt werden. Politiker sollten sich als Treuhänder verstehen, dieses Vermögen klug anzulegen. Deshalb werde ich als Erstes auch einen Kassensturz machen.

Welche Prioritäten werde ich setzen?

An allen allgemeinbildenden Geraer Schulen müssen endlich zeitgemäße Bedingungen geschaffen werden. Da erlebten die Bürger seit 2007 nur Ankündigungspolitik. Ich verstehe die Menschen, die zu Hunderten auf die Straße gingen und den Stadtvätern ins Gewissen redeten. Ich bin überzeugt, dass die Bürger es satt haben, sich weitere sechs Jahre von Lippenbekenntnissen abspeisen zu lassen, wonach bessere Schulen oberste Priorität haben. Denn was sich in den letzten fünf Jahren getan hat, ist zumeist nur Ergebnis des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung. Und das wurde als Reaktion auf die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise beschlossen. Einer Krise, die beim Aufstellen des Schulbauprogramms noch gar kein Thema war. Allein das offenbart, wie schlecht die Finanzierung gerechnet war.

Mit der Marke Otto-Dix-Stadt soll Gera mehr Bekanntheit erlangen, Touristen und - so insgeheim die Hoffnung - auch potenzielle Investoren anziehen...?
Das ist eine große moralische Last, die Dix aufgebürdet wird. Zumal der längst verstorbene Ehrenbürger sich gar nicht dagegen wehren kann, zum alleinigen Heilsbringer für die Stadt stilisiert zu werden. Es ist wie in der Medizin: Die Dosis entscheidet, ob eine Arznei heilende Wirkung entfaltet oder sich als Gift erweist. Gera ist auf dem Weg, verdixt zu werden. Das kann nicht gut gehen.

Zumal mit der starren Fokussierung auf Dix Wesentliches völlig ausgeblendet wird, wie Gera zu den zehn reichsten Städten Deutschlands aufsteigen konnte. Die Grundlage hat vor über 400 Jahren ein aufgeklärtes Fürstenhaus geschaffen, namentlich Posthumus, der das Rutheneum und damit eines der ersten landesherrschaftlichen Gymnasien schuf. In Gera entwickelte sich ein Klima, in dem Unternehmergeist gedeihen konnte und von dem sich kluge Köpfe aus Europa angezogen fühlten. An diesen Wurzeln möchte ich anknüpfen, damit Gera wiedererstarkt.

Meine Damen und Herren gestatten Sie mir eine abschließende Bemerkung.
Als ich den Europäischen Kulturdialog in Gera ins Leben rief, dachte ich längst nicht daran, dass ich einmal in die Politik einsteigen möchte. Mir ging es vielmehr darum, namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in die Stadt zu holen, sie mit hiesigen Entscheidungsträgern zusammenzubringen und Impulse für die Entwicklung der Region zu vermitteln. Die Resonanz ist überwältigend und ich freue mich, dass das parteiübergreifend anerkannt wird. Meine Kontakte will ich nutzen, um ein Kuratorium ins Leben zu rufen, in dem Stadträte gemeinsam mit unabhängigen Experten die Grundlinien der weiteren Stadtentwicklung zielorientiert diskutieren und dem Stadtrat ein entsprechendes Konzept zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen."


Lebenslauf Dr. Viola Hahn

Am 4. Mai 1956 bin ich in Gera geboren. Mein Vati hat hier als selbstständiger Malermeister (Bilder, Werbung) gearbeitet, meine Mutti hat ihn dabei unterstützt. Ich bin in Gera aufgewachsen, hier zur Schule gegangen. Mein Abitur habe ich am heutigen Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608 abgelegt.
Das Studium der Wirtschaftswissenschaften verschlug mich nach Leipzig.
Gewohnt haben wir immer hier in Gera. Hier haben wir 1977 geheiratet. Unser Sohn wurde hier geboren, getauft, konfirmiert und hat sein Abitur in Gera abgelegt. Mittlerweile ist auch er verheiratet und ich stolze Oma einer zweijährigen Enkeltochter.

Mein Beruf hat mich 1978 wieder ganz in meine Heimatstadt Gera zurückgebracht. Ich habe im Rechenzentrum der Landwirtschaft gearbeitet und später im Bereich Betriebswirtschaft beim Fachorgan Land- und Nahrungsgüterwirtschaft des Rates des Bezirkes.

Nach der Wende hat mich der Bereich Steuern fasziniert und ich habe bei einer großen Steuerberatungsgesellschaft angefangen zu arbeiten, zahlreiche Seminare zum Steuerrecht in Bayern besucht, eine Kanzlei in Gera mit aufgebaut.

Ich erhielt das Angebot, im Finanzamt Gera im Bereich Körperschaften zu arbeiten – eine Herausforderung, die ich 1990 angenommen habe. Zuerst als Sachgebietsleiter und später als ständiger Vertreter des Vorstehers. Acht Jahre habe ich dann als Chefin des Finanzamtes in Greiz gearbeitet und anschließend sieben Jahre das Finanzamt Jena geleitet.

Vor knapp drei Jahren konnte ich mit Gera das größte Thüringer Finanzamt als Chefin übernehmen.

Gera ist also ganz meine Heimat. Deshalb möchte ich mich auch hier engagieren und mich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Geras einsetzen. Dabei geht es mir nicht um Parteiinteressen, nicht um Partikularinteressen, sondern um die Gemeinschaft.

Ehrenamtlich setze ich mich seit etwa 20 Jahren als Mitglied und seit 1. Juli als Präsidentin des Rotary Clubs Gera für soziale Aufgaben der Stadt ein.

Besonders erfreulich ist, dass es uns mit dem „Europäischen Kulturdialog in Gera“ gelungen ist, namhafte Persönlichkeiten nach Gera zu holen, Gera über die Grenzen hinaus bekannter zu machen. Vor allem finde ich die Gespräche zwischen Vertretern aus Wirtschaft und Politik, Bildung und Wissenschaft, Medien und Behörden aus der Region wichtig.
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8 Kommentare
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Bernd Schachtschabel aus Gera | 27.09.2011 | 20:07  
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Regina Pfeiler (aus Gera) aus Gera | 27.09.2011 | 20:36  
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Steffen Weiß aus Gera | 10.10.2011 | 11:32  
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Regina Pfeiler (aus Gera) aus Gera | 10.10.2011 | 13:18  
6
Inge Arlt aus Gera | 04.12.2011 | 09:02  
2.146
Regina Pfeiler (aus Gera) aus Gera | 04.12.2011 | 11:03  
2.146
Regina Pfeiler (aus Gera) aus Gera | 02.01.2012 | 22:00  
16.680
Steffen Weiß aus Gera | 04.07.2012 | 19:04  
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