Wie weiter mit dem Bürgerhaushalt? Sitzung der Arbeitsgruppe soll Klarheit schaffen

Geras verborgene Schätze. Was wird damit?
Zur nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe Bürgerhaushalt am 13. Februar lädt Sprecherin Regina Pfeiler ein. Bei der ersten Sitzung im neuen Jahr wurde abweichend von der ursprünglichen Tagesordnung heiß über Sparmaßnahmen in Gera aber vor allem über die drohende Schließung des KuK diskutiert.

Desweiteren wurde festgestellt, dass es bisher keine Rückmeldung durch die Stadtverwaltung gibt, die eine Einarbeitung der Bürgermeinung aus der ersten Bürgerumfrage des Bürgerhaushaltes in den Haushaltentwurf 2014 beschreibt. Daraufhin wurde die Wahl des Themas und Zeitpunktes einer neuen Umfrage vertagt.

Über 1300 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich mit ihren Vorschlägen und Votum an der Bürgerumfrage im September letzten Jahres. Mit großem zeitlichen Aufwand wurde dies Umfrage von ehrenamtlich arbeitenden Teilnehmern der AG Bürgerhaushalt ausgewertet. Für ihre Arbeit erhalten die Teilnehmer keine Aufwandsentschädigung oder Feistellung von der Arbeit. Die am Wohl und Wehe der Stadt Interessierten opfern ihre Freizeit, um Gera zu helfen und hoffen dass das Engagement auf Stadtpolitik und Stadtverwaltung ausstrahlt. Jeder kann an den Sitzungen teilnehmen. Es gibt keine parteipolitischen Grenzen und Befindlichkeiten, da in dem offenen Gremium sowohl nichtparteigebundene Bürger als auch in verschiedenen Parteien Engagierte mitarbeiten. Es geht allein um die Sache – Es geht um unser Gera.

Nun wartet man auf die Einarbeitung der Umfrageergebnisse in den noch in der Erstellung befindlichen Haushaltplan 2014. Positive Signale gab es bereits aus dem Rathaus. Dennoch wird man am 13. Februar ab 17 Uhr im Rathaus im Raum 200 offen miteinander beraten müssen, wie es nun mit dem Bürgerhaushalt im Jahr 2014, dem Wahljahr, weitergehen wird.
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Petra Seidel aus Weimar | 08.02.2014 | 19:16  
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