Reklame aus dem flotten Osten. Filmwissenschaftler beleuchtet DDR-Werbefilmszene im Museum für Angewandte Kunst Gera

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Blick in die Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Gera.
Gera: Museum für Angewandte Kunst | Die Ausstellung „Zwischen Johanna und Klementine. Werbegrafik in der DDR 1950 – 1970“ im Geraer Museum für Angewandte Kunst bildet den Rahmen für eine außergewöhnliche Veranstaltung im Ferberschen Haus. Der Filmwissenschaftler und renommierte Kenner der Werbefilmszene Dr. Ralf Forster aus Berlin zeigt am Samstag, 26. Januar, ab 16.00 Uhr mit historischer Filmtechnik unter dem Thema „ReklameAusDemFlottenOsten“ Klassiker des DDR-Werbefilms, die einst in Kino und Fernsehen zu sehen waren. Dazu wird er viel Wissenswertes zu Geschichte und Hintergründen der oft innovativen Produktionen berichten, die in den Studios der DEFA, DEWAG und privaten Kleinstudios entstanden.

Die schönsten und repräsentativsten Spots wurden für das Raritätenprogramm in historischer Abfolge zusammengestellt. Zu sehen sind u.a. ein seltener Spot mit Eberhard Cohrs, Filme zu Werbekampagnen wie „Nimm ein Ei mehr“, „Rotkohl so gesund“, „Der Fischkoch empfiehlt“ sowie Aufklärungsfilme und Werbedias.

Auf Grund der begrenzten Platzkapazität wird um Voranmeldung unter der Telefonnummer 0365/8381430, 0365/8381447 oder per E-Mail musak@gera.de gebeten.

Weitere Infos über die Ausstellung:

http://www.meinanzeiger.de/gera/kultur/bzwischen-j...
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5 Kommentare
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Hannelore Grünler aus Artern | 15.01.2013 | 01:21  
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Petra Seidel aus Weimar | 19.01.2013 | 14:01  
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Steffen Weiß aus Gera | 19.01.2013 | 18:42  
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Petra Seidel aus Weimar | 20.01.2013 | 13:17  
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Hans-Gerd Born aus Erfurt | 27.02.2013 | 22:26  
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