„Es war alles ganz toll! - Ferienfreizeit für den jüngsten SSV-Radsportnachwuchs im Jugendgästehaus Nickelsdorf

Die wenigen Sonnenstrahlen der letzten Tage nutzten die Nachwuchsradsportler zur Radtouren in die nähere Umgebung von Nickelsdorf.
Gera. „Es war alles ganz toll“, so Nico Kirsche und Anna Liehm fand, dass jeder Tag schön war. Nach einer Woche Aufenthalt im Jugendgästehaus des Vereins Ländliche Kerne e.V. in Nickelsdorf, kehrten die 22 Radsportler und drei Betreuer vom SSV Gera und SV Aufbau Altenburg von ihrer Ferienfreizeit zurück, wo sie von Eltern, Großeltern und Geschwistern auf der Radrennbahn freudig empfangen wurden.

Während die Aktiven der u11 die Strecke von Nickelsdorf bis Gera im Bus zurücklegten, nahmen die u13-Fahrerinnen und Fahrer die Strecke unter ihre schmalen Rennradreifen. Da kam das für sie bereitgestellte Büfett mit Rostern, Wienern, Nudel- und Kartoffelsalat gerade recht.

Trotz der winterlichen Bedingungen boten sich tagsüber ausreichende Möglichkeiten, um die Umgebung mit dem Rennrad zu erkunden. Schon der Berg hoch zum Jugenddorf machte Paul Weiß viel Freude. Auch all die anderen fanden Gefallen an den von Trainerin Melanie Lenk und Trainer Lucas Schädlich ausgesuchten Strecken. Sei es doch einmal etwas anderes, als immer nur die gewohnten Strecken von Gera aus abzufahren, so Nico Kirsche.

Für ein abwechslungsreiches Programm war an allen Tagen gesorgt. Waldspaziergang, der Besuch des Hofwiesenbades wie auch die Nutzung der Turnhalle der Tabaluga-Grundschule standen ebenso auf dem Programm wie die Nutzung von Projektangeboten des Jugendgästehauses 'Vom Schaf zur Wolle' oder eine 'Waldrallye'. Auf einem eigens aufgebauten Geschicklichkeitsparcour wurde das Können in der Beherrschung des Rennrades getestet und bei schlechtem Wetter hieß es, 'auf die Rolle, fertig, los'. Obwohl Erholung und Geselligkeit an diesen Tagen im Vordergrund standen, wurden dennoch gut 200 Kilometer mit dem Rennrad zurückgelegt.

Auch wenn bei der Ankunft beim Essen kräftig zugelangt wurde, hungern musste während des Aufenthaltes in Nickelsdorf niemand. „Das Essen war sehr gut“, so Lucas Schädlich. Das einzige, was den 9- bis 12-Jährigen an diesen Tagen gefehlt hat, war ausreichend Schlaf. „Besonders dass 12-Mann-Zimmer hat uns schon ganz schön auf Trab gehalten“, erzählte Lucas Schädlich. „Dafür war unser Zimmer in der Ordnung das Beste“, fügte Paul Weiß an, was die Eltern eher mit einem Lächeln kommentierten, denn so ganz überzeugend kam es für sie dann doch nicht herüber.
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