GeraArena – eine Chance für Innenstadtentwicklung!? - Gesprächsrunde im Rathaussaal über ein lohnenswertes Projekt für Gera

Gera. Armin Allgäuer, SPD-Fraktionsvorsitzender im Geraer Stadtrat, macht Druck. Am Montag vor einer Woche inspizierte er im Beisein der SSV-Vertreter Christian Magiera und Reinhard Schulze das Areal der Geraer Radrennbahn und informierte sich über den derzeitigen Zustand des Objektes sowie über die Notwendigkeit des Baus einer neuen Radrennbahn und die Aussichten für Gera bundesweit im Bahnradsport zur Nummer eins zu werden.

Gerade in den letzten Monaten gab es verschiedentlich Initiativen zum Neubau einer Radrennbahn. So wurde im März 2012 eine Radrennbahn als „GeraArena“ präsentiert, ein Projekt mit viel pro und contra.

Nach Auffassung von Armin Allgäuer sei nun die Zeit gekommen, dieses Projekt, mit Blick auf die innerstädtische Entwicklung, neu zu bewerten und zu klären, ob es eine echte Chance für die Entwicklung der Innenstadt und für Gera insgesamt ist.

„Mit den Initiatoren des Projektes GeraArena, der Oberbürgermeisterin, Vertretern aus der Wirtschaft und den Fraktionen des Stadtrates, Sportlern und Bürgern unserer Stadt ins Gespräch kommen“, so das Anliegen des SPD-Politikers.

Für die am 21. März 2013 um 18:00 Uhr anberaumte Gesprächsrunde im Rathaussaal erhofft sich Armin Allgäuer eine rege Teilnahme, geht es doch um ein lohnenswertes Projekt, das es gilt zu besprechen und Wege zu finden für eine Entwicklung der Stadt, des Handels, des Tourismus und des Radsports.
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