Besuch vom Förderer des Bike-Camps - Am Abend dann Lagerfeuer, Knüppelkuchen und Würstchen

Besuch im Bike-Camp vom Förderer Bernd Herrmann (r.) und Jens Weiser (l.) vom Bike House Weiser.
Gera. Die hochsommerlichen Temperaturen konnten die Teilnehmer am Bike-Camp nicht davon abhalten, auch am zweiten Tag ihr Können im Umgang mit dem Rennrad unter Beweis zu stellen. Heike Schramm staunte nicht schlecht, mit wie viel Geschick sich einige der Teilnehmer auf dem Geschicklichkeitsparcour bewegten. Doch am heutigen Vormittag war es erst einmal nur ein Ausprobieren. Am morgigen Tag wird das Geschicklichkeitsfahren Teil eines Wettkampfes sein.

Im Anschluss ging es dann wieder auf das 250 m Betonoval. Noch blieb die Stoppuhr auf Null stehen. Beim Wettkampf heißt es morgen, den Kampf gegen die Uhr aufzunehmen. Gefahren werden 500 m, also zwei Runden. Der Antritt erfolgt vom Stand aus.

Bevor es dann zum Mittagessen ging, gab es noch einige Tipps vom Fachmann. Jens Weiser, vom Bike House Weiser, war es natürlich sofort aufgefallen, dass da bei einem der Rennräder nicht alles ganz rund läuft. Schnell war der Fehler behoben.

Auf die Radrennbahn gekommen war Bernd Herrmann. So lernten die Teilnehmer den Förderer des Bike-Camps nun auch persönlich kennen.
Am Nachmittag ging es dann in die UCI-Kinowelt. Gezeigt wurde der Film „Mr. Poppers Pinguine“. Der war cool. Wer hätte gedacht, dass Pinguine so lustig sein können. Na, so ist eben Kino.

Mit dem Lagerfeuer wollte es am Anfang nicht so klappen. Vielleicht ist das Holz etwas zu nass, meine einige. Aber am Ende hatte sich die Mühe gelohnt. Um Knüppelkuchen und Würstchen zu grillen, reichte es allemal. Dazwischen wurde beim Kegeln eine flotte Kugel geschoben.
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