Kulturbund Gera: Festwoche anlässlich des 70-jährigen Gründungsjubiläums vom 12. bis 18. November

Leitet die Geschicke des Kulturbundes Gera seit mittlerweile 20 Jahren: Eckhard Müller. "Es ist ein großes Maß kostenloser ehrenamtlicher Arbeit unseres Vorstandes und unserer Mitglieder nötig, um ein hohes kulturelles Niveau zu gewährleisten. Einige unserer Mitglieder opfern hier sehr viel Zeit und Mühe."
Gera: Kulturbund Gera | 70 Jahre ist es, dass der Vorgänger des heutigen Kulturbundes Gera gegründet wurde. Am 12. November 1945 wurde im Restaurant Tonhalle die „Wirkungsgruppe Gera“ des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands gegründet. 1. Vorsitzender ist Prof. Dr. Kurt Gröbe aus Roschütz.

24 Jahre werden es am 4. Dezember, dass es den Kulturbund Gera e.V. in seiner heutigen Form gibt.

20 Jahre wird der Verein mittlerweile von Eckhard Müller als 1. Vorsitzendem geleitet.

1000e Dokumente und Belege zur Stadt- und Landgeschichte und hiesige Künstler hat der Vorsitzende in den vergangenen Jahren privat gesammelt.

120 Mitglieder zählt der Verein heute. Sie kommen hauptsächlich aus Gera, aber auch aus umliegenden Städten und Gemeinden.

6 Vorstandsmitglieder leiten die Geschicke des Vereins.

8 Vereine sind unter dem Dach des Kulturbundes Gera organisiert: Freunde der Kleinen Galerie, Kultur- und Verschönerungsverein, Familien und Ahnenforschung, Denkmalpflege Weida, Heimatkundliches Wandern, Fachgruppe Numismatik, Fachgruppe Heimatgeschichte und die Interessengemeinschaft Bergbau/Wismut-Geschichte.

100 Vorträge und Klubveranstaltungen finden pro Jahr statt.

2 Veranstaltungsräume stehen den Mitgliedern und Gästen in der Greizer Straße 39 in Gera zur Verfügung.

86 Sitzplätze sind vorhanden, die bei Veranstaltungen manchmal nicht reichen.

5 Ausstellungen wurden im vergangenen Jahr gezeigt. Dabei ging es um das 25-jährige Jubiläum des Mauerfalls, die großen Stadtjubiläen von Gera, das historische Gera, Malerei und Stoff- und Holzgestaltung.

105 Veranstaltungsplakate sind in der derzeitigen Ausstellung zu sehen. Sie dokumentieren die Veranstaltungsvielfalt des Kulturbundes der vergangenen 25 Jahre. Die Ausstellung ist dienstags, mittwochs, donnerstags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs von 16 bis 18 Uhr beziehungsweise nach telefonischer Anmeldung unter 0365/26395 zu sehen.

0 Euro Unterstützung bekommt der Kulturbund Gera von der Stadt Gera. Miete, Energie, Telefon, Einladungen, Plakate, Schreibarbeiten usw. müssen aus eigener Kraft durch Mitgliedsbeiträge finanziert werden. Alle Arbeiten werden rein ehrenamtlich geleistet. Trotz aller Sparmaßnahmen befindet sich der Kulturbund in einer schwierigen finanziellen Situation und bittet daher Geraer Bürger und die Wirtschaft um Unterstützung, um Tradition und kulturelle Vielfalt in Gera auch weiterhin erhalten zu können.

6 Veranstaltungen bietet der Kulturbund anlässlich seines 70-jährigen Gründungsjubiläums innerhalb einer Festwoche an. Am 12. November, 18 Uhr, findet die Festveranstaltung statt, nach der die Ausstellung „Rückblicke auf 25 Jahre Ausstellungen im Kulturbund Gera“ eröffnet wird. Am 13. November, 18 Uhr, gibt es einen Vortrag „Aus der Geschichte der Geraer Westvororte“. Am 16. November, 18 Uhr, geht es im Vortrag um Heinrich der jüngere Reuß von Plauen. Am 17. November, 18 Uhr, liest Hans Thiers gemeinsam mit Verleger Michael Kirchschläger aus seinem Buch „Mordfälle im Bezirk Gera II“. Am 18. November, 19 Uhr, findet der Vortrag „Die Münzen der besetzten Gebiete im 1. Weltkrieg“ statt.

23 Antiquare und Sammler hatten sich bis Ende vergangener Woche für die Ansichtskarten- und Papiersammlerbörse am 14. November, 9 bis 14 Uhr, im großen Saal des Volkshauses Zwötzen angemeldet. Erfahrungsgemäß erscheinen am Veranstaltungstag noch mehr.

Internet: www.kulturbund-gera.de
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