14. "Konzert der Generationen" altbewährt sowie frisch, lebendig und vervollkommnet

  Gotha: Kulturhaus | (mit Videos)
Es gehört zur kulturellen Tradition dieses „Konzert der Generationen“ im Kulturhaus der Stadt Gotha.
Wieder waren Stadt Gotha und das „Musikhaus Heinze“ die Stützen und Garanten dafür, dass es nunmehr schon zum 14. Mal stattfand.

Viel Jugend aber auch ganz frisches modern gestaltetes „Volksgut“ des Seniorenchores der Stadt begeisterten.
Tanzeinlagen unterschiedlicher Gruppen und wiederum im Wechselspiel von Jung und Alt gaben diesem Konzert eine ganz neue Sicht.

Es wurde ein Nachmittag voller Höhepunkte an Darbietungen und deren Leistungen, an Harmonie, an Themen für „Alt“ wie auch „Jung“.
Ob der furiose Anfang am Klavier, die zarten Töne der Harfe, die neue Präsentation des Seniorenchores der Stadt und Auftritt der Band „ANNRED“ – alles begeisterte die Besucher des fast ausverkauften Konzerts.
Sich in das Neue des Konzertes einfügend und gleichsam eine spezielle Art der Ruhe und persönlichen inneren Sammlung ausstrahlend, las Moderatorin Michaela Heinze mit einfühlsamer Gitarrenbegleitung aus niedergeschriebenen Kindheitserinnerungen des Schauspieler Liefers. Das hob ab von ihren sonstigen humorvollen Übergängen zwischen zwei Darbietungen - und reihte sich dennoch auch wieder ein.


Auch der zweite Teil des Konzerts war „neu eingekleidet“.
Sowohl der Gothaer Kinderchor "Lebensgeister“ als auch „ANNRED“ traten jeweils zusammen mit der „Thüringen-Philharmonie Gotha“ auf und waren eine Wucht für sich im musikalischen Anspruch und wie dieser rüber kam.
Das wird auch dadurch nicht geschmälert, dass man den Kinderchor und die Band „ANNRED“ nur im Balkon sehen konnte, weil sie für den Saal vom Orchester verdeckt wurden.

Ach ja, dann war da auch das Preisausschreiben im Vorfeld des Konzerts, dessen Gewinner ganz handfeste Preise bekamen! Etwas ganz Neues!

Einer bekam eine Stunde Klavierunterricht geschenkt, eine andere durfte inmitten des Orchesters sitzen, um diese Atmosphäre hautnah zu erleben, einer durfte einen Programmpunkt ansagen.

17 Gewinner gab es dafür, mit dem Oberbürgermeister ein Glas Sekt zu trinken. Als dies er selbst auf der Bühne verlas, bot er an, mit allen 17 zu gleicher Zeit ein Glas Sekt zu trinken. Als ich diese frohe Tischrunde in der Konzertpause filmte, stand allerdings ein Glas Saft beim Oberbürgermeister.

Helga Seyffarth (Mitglied des Seniorenchores wie auch Trainerin des „Silberomis“ aus Emleben) gewann, ein Musikstück der Philharmonie zu dirigieren.
Ach, war sie aufgeregt! Als das Konzert sein traditionelles Abschlussstück spielte stand sie auf dem Dirigentenpult, machte keine schlechte Figur, wurde auf der einen Seite lächelnd vom Chefdirigenten Tsialis und auf der andern vom strahlenden Gesicht der Moderatorin Michaela Heinze beobachtet.
(Da das Orchester den „Radetzky Marsch“ oft schon ohne Dirigent spielte, war es musikalisch nicht bedenklich aber von der Situation für Frau Seyffarth etwas Besonderes!)

Der Oberbürgermeister dankte allen für ihr Kommen, den Beteiligten auf aber auch den vielen „Unsichtbaren“ hinter der Bühne für ihr Engagement, das Konzert zu seinem vollen Erfolg verholfen zu haben.
Schließlich galt sein besonderer Dank der Moderatorin Michaela Heinze, die in bewährter Form der ganzen Veranstaltung einen guten Rahmen bot.

Nun kann man sich schon freuen auf das 15. „Konzert der Generationen!

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Vielleicht kann das Video mit einer Reihe von Konzert-Splittern das Gesagte bestätigend illustrieren:

[ Konzert-Teil - 1 ]


[ Konzert-Teil - 2 ]



Die Auftritte der „Line Dance Ladies“ wurden extra zusammengefasst, weil es mehrere Tänze waren, welche im Konzert-Video alles Andere überschattet hätten:




Wer richtig hingeschaut hat, konnte erkennen, dass Moderatorin Michaela Heinze in einem der Tänze mittanzte. Sie hatte sich gut eingefügt - nach einigen Übungsstunden bei den "Ladies"!

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