95. Abiturjahrgang an der Arnoldischule

Der gesamte Jahrgang
Am 5. Juli 2013 erhielten zum 95. Male in ununterbrochener Folge seit 1918 Abiturientinnen und Abiturienten der Arnoldischule auf einer Feierstunde in der Aula das Abiturzeugnis überreicht. 63 Arnoldianer und 4 externe Abiturienten konnten sich über die bestandenen Abiturprüfungen freuen.
Als beste Abiturienten erhielten:
1. Matthias Hoffmann, 838 Punkte, Durchschnitt 1,0
2. Johanna von Rümker, 824 Punkte, Durchschnitt 1,0
3. Sharon Viller, 801 Punkte, Durchschnitt 1,2
den begehrten "Arnoldipreis", der von den Gothaer Versicherungen, der Oettinger Brauerei Gotha, der VR Bank Westthüringen, der Raiffeisenbank Gotha eG, dem Reisebüro Wollschläger und dem Förderverein der Arnoldischule gestiftet wurde. Reiner Faust, Vorstand der Raiffeisenbank Gotha, Dennis Kollmar von der Oettinger Brauerei und Martina Schams von der VR Bank Westthüringen Gotha überreichten die Preise.

Weitere Preisträger waren:
Felix Seifert (Deutsch, Scheffelpreis, gestiftet von der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe)
Robert Kraft (Mathematikpreis)
Paul Hövel, Robert Kraft, Nadja Weber (Physik)
Matthias Hoffmann (Chemie)
Johanna von Rümker, Marie-Luise Schlöffel (Englisch)
Johannes Ritter, Matthias Hoffmann( Geographie)
Nadja Weber (Sport)
Sharon Viller (Sozialkunde)
Peter Schwind (Schach)

Über ein tolles Abiturergebnis freuten sich viele Arnoldianer, 35% der Abiturienten haben einen Abiturdurchschnitt von unter 2,0. Der Gesamtdurchschnitt der Schule liegt bei 2,17.

Schulleiter Clemens Festag würdigte herausragende Leistungen einzelner Abiturienten.
„Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber dafür werden Schiffe nicht gebaut. Segelt hinaus auf das Meer und tut etwas Neues“. Diese Worte der amerikanischen Computerpionierin Grace Hopper waren im diesjährigen Englisch-Abitur zu interpretieren. Schulleiter Festag bezog sich in seiner Rede an die Abiturientinnen und Abiturienten darauf und ermunterte die Absolventen, sich als stolze Schiffe auf das große weite Meer zu freuen, aber darüber den Heimathafen nicht ganz zu vergessen.

In ihrer gemeinsamen Rede dankten Saskia Mühlbach und Elmar Tillmann im Namen der Abiturienten den Eltern und Lehrern für die Unterstützung auf dem Weg zum Abitur und ließen ihre Schulzeit humorvoll Revue passieren. Als Einstimmung auf den sich anschließenden Abiball in der Stadthalle sagten sie:
„Nutzt diesen Abend, um euch von den Jahrgangsmitgliedern zu verabschieden, die ihr liebgewonnen habt, aber nicht mehr regelmäßig sehen werdet. Jetzt sind wir alle hier und haben es mit einem mehr oder weniger guten Endergebnis, mit mehr oder weniger Aufwand, und mit mehr oder weniger Freude durch unsere Schulzeit geschafft. Genießt den Abend, denn ihr steht heute im Mittelpunkt. Tanzt, esst, trinkt und lasst es euch gut gehen. Ihr habt es verdient!“
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