Alle guten Dinge waren 3 (!) – im „Konzert der Generationen“ 2011

Über einen Beamer wurden im Verlauf des Konzertes stets Informationen eingeblendet // Über eine Handkamera wurden spezielle Sichten eingeblendet
 
Zu Beginn konnte man schon ahnen, dass hier (wohl gegen Ende des 1.Teiles) der Pank abgehen würde
(mit Videos)
Im „Konzert der Generationen“ am Sonntag, den 09. Oktober 2011 – 15 Uhr, ertönte 3x das Gotha-Lied „Unterm Friedenstein“ (Marsch von Helmut Münster). Einmal gesungen vom „Seniorenchor der Stadt Gotha“ gleich nach dem einleitenden Orgelstück (gespielt vom Chorleier Uthmar Scheidig). Am Ende des ersten Konzertteils vom ganzen Saal und den beiden Chören (Seniorenchor / Kinderchor). Schließlich im zweiten Teil von der Thüringen-Philharmonie Gotha.
„Unterm Friedenstein“ ist wie ein Ruf in die Welt, was Gotha zu bieten hat und welche Persönlichkeiten dieser Stadt zuzuordnen sind.



Nach der Begrüßung durch den OB Knut Kreuch, welcher in gekonnter Art die „13“ als DIE Zahl Gothas herausstellte: 13. Thüringentag und 13. Konzert der Generationen, führte Frau Michaela Heinze in bewährt humorvoller und sachbezogener Weise.
Von der Stadt präsentiert, vom Seniorenchor und Kinderchor der Stadt sowie der Musikschulen Heinze und Louis Spohr dargeboten, begann ein wundervolles Konzert.

Musical gesungen und getanzt, vierhändig aus dem Donauwalzer (darunter zwei kleinen Frauenhänden) und souverän Beethovens „Pathetique“ männlich nachgesetzt, kam noch einmal die Orgel ins Spiel auf der zur Verwunderung vieler Besucher gejazzt wurde,

Daran schloss sich an ein großer Auftritt des Gothaer Kinderchores (Leitung: Dr. Susanne Polcuch) an. Schließlich gab es einen gemeinsamen Auftritt mit den „LIVE VIBES“ und dadurch gleich einen einfachen Übergang zum Auftritt der „ANNERED“-Gruppe.
Alles ein besonders die Jugend begeisternder Konzertteil.





Den Abschluss des ersten Teiles bildete das gemeinsame Singen des Gotha-Liedes, welches zu diesem Zweck auf der Rückseite der Eintrittskarte gedruckt stand.

Nach einer Pause, in der man sich die Beine vertreten oder zu einem Kuchenstück ein Käffchen trinken oder ein Glas Wein, Sekt oder ein Bier trinken konnte, begann der zweite Teil des Konzertnachmittags – spielte die Thüringer-Philharmonie Gotha (Leitung: Stefanos Tsialis), welche in diesem Jahr auch einen Bestand von 360 Jahren zurückblicken kann.

Das breit gefächerte Programm gipfelte in der Orchesterversion des Gotha-Liedes „Unterm Friedenstein“.

Michaela Heinze schloss ihre Moderation mit dem Dank an die vielen, welche das Kulturhaus bis auf den letzten Platz besetzt hatten, wünschte einen guten Jahresausklang, lud zur Weihnachtsveranstaltung im Kulturhaus ein und freute sich schon auf das „Konzert der Generationen“ im nächsten Jahr.

Nach Dankesworten des OB Knut Kreuch an das Orchester, die Moderatoren Michaela Heinze, all die fleißigen Menschen, die zum Gelingen des Konzerts schon Monate vorher und nun vor auf und hinter der Bühne gearbeitet haben, gab es dem Orchester den Weg frei für den traditionellen „Radetzky Marsch“ (Johann Strauß (Vater)).



(Diesen Marsch werde man künftig mit Vorliebe denen blasen, die von Gotha immer nur fordern – sagte er sinngemäß, bezogen auf die Haushaltsmittelkürzungen 2012 durch das Land sowie die damit im Zusammenhang stehenden Mehraufwendungen der Stadt für die Kreisumlage.)
Und er schloss mit dem Dank an allen Gekommenen, verbunden mit dem Wunsch auf einen guten Heimweg.

____________________________

Gmeinsames Singen des Gotha-Liedes Unterm Friedenstein !

____________________________
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
2.250
Ulf Wirrbach aus Gotha | 21.10.2011 | 17:35  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige