Als wir jüngst in Georgenthal waren

Der bevorstehenden Eröffnung des Sauriererlebnispfades wegen waren wir am Samstag nach Georgenthal gefahren. Da wir vor langer Zeit hier gebummelt und sonst nur durchgefahren waren, schauten wir uns etwas intensiver um und erfreuten uns an dem Flair des Ortes, welches wahrlich einladend ist.

Als Erstes fiel uns das Wappen am Giebel des „Schloss-Café“ auf. Hoch oben unterhalb des Wetterhahns war es auch ganz schön, wenn ich auch lieber einen entsprechenden Kanaldeckel als Attraktion gesehen hätte.
Dann liefen wir an der Parkseite des ehemaligen Schlosses und heutigem Alten- und Pflegeheim entlang. Das offene Tor mit den wohl Teufelsköpfen und Schlagen als Türklopfer beeindrucken schon. Der Innenhof weiträumig und schön.

Weiter ging’s auf der Straße, sahen wir, wie auf der anderen Seite (im Park) Hochzeitsbilder geschossen wurden. Aber Halt: Bereits auf dem Schlossplatz waren mir die Baumstamm-Blumenkästen aufgefallen. Mit der alten Straßenlaterne ergab sich ein (für meine Vorstellung) gutes Fotomotiv.
Auf dem Absatz umgedreht, standen wir vor dem „Kornhaus“ mit seiner bekannten Giebel-Rosette. Hat sich Einiges verändert. Der dahinter liegende Park ist wahrlich einladend. Ein Blick über die kleine Brücke und die Doppelstraßenlaterne im Vordergrund, wie das noch im Blickfeld stehende Hochzeitspaar im Hintergrund vermitteln eine wohltuende Anziehungskraft.

Wieder auf dem Schlossplatz fielen mir besonders die runden Straßenlaternen auf – im Gegensatz zu den eben noch gesehenen des Schlossparks. Ein Blickfang die geographische Übersicht für Urlauber. An der ruhig dahin fließenden „Apfelstädt“ Stand eine weitere Informationstafel über die Wasserführungen in Georgenthal.

Unbedingt zu erwähnen sind noch die beiden Brunnen.
Ein weiterer Brunnen und die in seiner Nähe stehenden Figuren aus Holz, sollte man sich unbedingt ansehen, wenn man Georgenthal besucht. Sie befinden sich unmittelbar an der Ampelkreuzung. (Doch schauen Sie selbst!)

Schließlich hatte ich noch einen Gullideckel gefunden, von dem ich noch kein Foto mit dieser Aufschrift hatte. Es passt gut zu dem, den ich vergangenen Monat im Ort „Apfelstädt“ (östlich von Wandersleben) fotografierte.
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