Auftritt des Sundhäuser Gemeindechores beim Konzert der „Don Kosaken“

(mit Video)
Es war der 10. Mai 2010. Die Sundhäuser St.-Nikolai-Kirche war an diesem Montag erfüllt von zart-leisem bis hin zu wuchtig-tiefem Gesang der sieben „Maxim Kowalew Don Kosaken“. Waren die Besucher auch teilweise weit her gereist gekommen, so waren es doch leider viel zu wenige. Bei der Ausstrahlung der Kirchengesänge und überwiegend bekannten herrlichen russischen Volkslieder erstrahlte die Kirche förmlich in warmem Glanz. Bei einigen aufgenommenen Videos ist das Mitsummen der Zuhörer leicht aber bestimmt zu hören.

Die Pause wurde genutzt, um sich gegenseitig begeistert vom Gehörten und auch mit den Liedern verbundenen Erinnerungen zu erzählen. Natürlich fand bei vielen Ortsfremden auch die hübsche Kirche mit der eindruckvollen großen und verspielt anmutenden kleinen Orgel im Altarbereich große Aufmerksamkeit.

Beide Veranstaltungsteile wurden jeweil vom gemischten Chor der Kirchgemeinde Sundhausen eröffnet, der im Klang und geschlossenem harmonischen Auftreten auch in der Chorkleidung eindrucksvoll in Erscheinung trat.

Viel zu schnell verflog die Zeit. In den Gesichtern der die St.-Nokolai-Kirche verlassenden Besucher war die pure Freude über dieses Kulturerlebnis zu lesen.

Als ich den Chormitgliedern sowie ihrem Chorleiter Manfred Sperlich jeweils eine CD mit den Videos übergab, hörte ich erstaunt, dass der Chor von sich noch nicht solche Aufnahmen in ihrer Kirche hatte.
Dann traf mich der Hammer: Die Videos gingen nicht abzuspielen! Großer Schreck! Doch dann klärte es sich auf: Die Videos waren für Computer gedacht und ließen sich nicht im Fernseher anschauen.
So besorgte ich mir noch die dafür notwendige Software und konnte CDs nachreichen, mit denen man im Fernsehen die Videos ansehen kann.

Durch die 1225-Jahrfeier Sundhausens und das erlebte Lesen der Orts-Chronik in der St.-Nikolai-Kirche erinnerte ich mich wieder an dieses Konzert.
Durch die Zusammenstellung der nachfolgend ansehbaren 3 Lieder des Gemeindechores ist nun auch die Möglichkeit geschaffen, Bekannten und Freunden anderenorts diese Konzertteile zu zeigen.
(Auch eine gute Variante der Nutzung unseres „meinAnzeiger.de“, wie ich meine.)

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