Das war das 04.BR-Treffen – der Nachmittag aus meiner Sicht – (Teil 2 von 2)

Sie lesen immer am Stehtisch. Der blumige Tischschmuck gab eine angenehme Wärme - und ihr Vortrag war sehr informativ
 
Das Ohr für die Vortragenden, der Blick für das Video, der Mund für das Getränk - eine sinnvolle Sache
Friedrichroda: Schloss Reinhardsbrunn | .
Wer den Beitrag über den „Vormittag“ des 15.06. bereits gelesen hat, wird feststellen, dass es nach dem Besuch der „Marienglashöhle“ bereits frühe Kaffeezeit war, als wir wieder die Waldgaststäte „Sankt Marien“ erreichten.

Tatsächlich bemühten sich alle, umgehend ein tageszeitgemäßes Getränk zu bestellen, um baldmöglich dem Vortrag von Martina und Andreas zu lauschen, dem allerdings erst ein Video Ulfs vorgeschaltet wurde, in dem er uns die Creutzburg und Schloss Reinhardsbrunn bildhaft nahe brachte. Ja, da hatte er sich wahrlich große Mühe gegeben und die Anerkennung aller Anwesenden erhalten.

Zu uns - Martina Giese-Rothe und Sohn Marco / Jana Scheiding und Tochter Dana / Antje Hellmann / Constanze Fuchs und Tina (Hündin) / Astrid Lindner / Andreas Paasche / Harald Wirrbach und Frau Marlis / Ulf Wirrbach / Eberhard Dürselen / Uwe Zerbst – hatten sich noch ein paar Bekannte von Martina gesellt, die ein hohes Interesse an dem Vortrag hatten und natürlich danach auch mit zum „Schloss Reinhardsbrunn“ mitgehen wollten.
( Wenn man bedenkt, dass selbst die gezeigte Vortrag-Kurzfassung hoch interessant und informativ war und sie auf mehrere volle Lesungen und auch in Wien verweisen können, ist das natürlich kein Wunder.)
Hinter mir stand der „Regisseur Ulf“, der mir sagte, wann welches Video ein- oder zugespielt werden sollte.
Alles klappte meines Erachtens prächtig. ( Auch die Bedienung passte sich der Vortragssituation an und servierte weiter gewünschte Getränke. )

Nun folgten die nicht zu umgehenden Minuten, in denen jeder seine Speisen und Getränke bezahlte. Die Startzeit 15:40 für die kurze Wanderung zum „Schloss Reinhardsbrunn wurde angesagt – wohl wissend, dass wir wohl erst 15:45 echt losgehen würden. Als die ersten 15:50 es bereits bis hinunter zum Parkplatz geschafft hatten, war vom Losgehen der Letzten unseres Trupps noch nichts zu sehen.
Dann aber, als wir alle beisammen hatten, ging‘s zügig in ruhiger Form das Stück des „Thüringer Lutherwegs“ und an einem der Teiche entlang – erreichten wir alle frohgelaunt das Schloss.

Jetzt kam die Stunde von Andreas, der sich dort auskennt wie kein anderer – ist fast sein zweites Zuhause -, und der uns viele Einblicke in die Geschichte der einzelnen Bauten dieser Schlossanlage gab und unser Wissen bereicherte. Besonders sein Engagement für den Erhalt dieses Kleinods brannte sich auch ein Stück in unsere Herzen ein.

Als Andreas 17:00 unser Treffen offiziell als beendet erklärte und Martina allen für ihr kommen gedankt hatte, meinte Eberhard, dass es wahrlich schade sei, dass nicht mehr gekommen waren. Aber „die Nettesten“ waren ja gekommen, setzte ich hinterher.
Das regte zum Schmunzeln an, stimmt aber zumindest derart, dass ich wahrhaftig das Gefühl hatte, dass sich alle gut miteinander verstanden und wir doch eine „dufte Truppe“ waren.

Der Rückweg zum Parkplatz erfolgte dann in verschiedenen einzelnen Grüppchen, denen man ansah, dass sie sich für dieses Treffen Zeit eingeplant hatten.
Die ersten beiden waren Astrid und ich. Sie wollte zwar 18:00 schon in Erfurt sein, was sie in den verbleibenden 10 Minuten sicher nicht geschafft haben dürfte.

Ich musste nochmal in die Waldgaststätte wollen, um die Leinwand ins Auto zu packen und meinen beim Aufbruch stehengebliebenen Stachelbeerkuchen zu eine weiteren Pott Kaffee zu genießen.

Als Ulf seine Bilder und Staffeleien einpackte, konnte ich ihm helfend zur Hand gehen. Als wir das Lokal verließen, waren alle Stühle und Tische wieder wie vorgefunden aufgestellt.

Die Bedienung und ich verabschiedeten uns in gegenseitigem Dank für die Harmonie dieses Tagesverlaufs. Zusammen dankten wir dem passend gutem Wetter.
Dann fuhr ich heim, wo ich den Tag erst eine ganze Weile nochmal am geistigen Auge vorbei ziehen ließ bis ich mich an den ersten der beiden Berichte machte.

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So wie die Hoffnung auf das Land Thüringen wie auch den Landkreis Gotha hinsichtlich der Bemühungen um die Erhaltung des "Schloss Reihardsbrunn" groß sind, so möchte ich ebenso groß dem Landrat Gießmann für seine schriftlichen Grußworte an die Teilnehmer des 04.BR-Treffens an dieser Stelle danken. - Das Schreiben war allen Teilnehmern einsehbar.




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5 Kommentare
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Martina Giese-Rothe aus Gotha | 16.06.2013 | 11:35  
1.536
Constanze Fuchs aus Gotha | 16.06.2013 | 12:14  
2.250
Ulf Wirrbach aus Gotha | 16.06.2013 | 16:27  
534
Astrid Lindner aus Jena | 16.06.2013 | 19:22  
3.050
Antje Hellmann aus Jena | 16.06.2013 | 22:13  
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