„Den Frühling begrüßen“ - großer Erfolg mit kleinem „aber“

(Nachtrag zur Veranstaltung am 23.03.2012)
(mit Video)

Lampenfieber war diesmal groß, weil ja erstmals der musikalische Teil meiner Veranstaltung nicht auch von mir bestritten wurde. Wird es mit den beiden Schülern der „Musikschule Heinze“ klappen, werden wir zusammen harmonieren.

Völlig unbegründete Bedenken! Alles lief wunderbar und beide waren einfach klasse!
Alle haben es sehr genossen. Gerade diese Echtheit der Lifemusik, das gesehene Engagement beider Schüler, ihre Ausstrahlung waren das, was stets unvergleichbar ist! Auch ihre Bereitschaft, in dieser Veranstaltung zu musizieren, ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Bedenkt man dann noch, dass das notwendige Klavier erst früh von der Musikschule zum Veranstaltungsort gebracht werden musste, dann reihen sich in die Schar der "Mitwirkenden" auch Mitarbeiter der BGG (Baugesellschaft Gotha) ein, ohne die das nicht möglich gewesen wäre. (Und Montag ging das Klavier wieder zurück!)

Nach 90 Minuten hatten alle einen schönen Nachmittag erlebt. Die Besucher gingen mit dem Frühling im Herzen. Die beiden Schüler fanden es auch interessant, statt mehrere Stücke hintereinander die Zwischenakzente zu setzen. Für sie war das gehörte an Gedichten, Geschichten, Fotos, Informationen zu Festen und Bräuchen sehr informativ, wie sie mir bestätigten.

Und wo bleibt das „aber“?
Die Anzahl der Besucher war echt sehr überschaubar. Das mag daran liegen, dass es solche Frühlingsveranstaltung noch nicht in diesen Räumen gab, dass nicht ausreichend geworben wurde, dass viele die Ankündigung zwar gelesen aber die Veranstaltung eben nicht wahrgenommen hatten. Na, mal sehen, wie es kommendes Jahr sein wird.
Durch die geringe Besucherzahl war das Mitsingen etwas verhalten, weil man sich ja selbst zu stark heraus hören konnte. Dennoch war zumindest ein leises Mitmachen zu vernehmen.

Mit einem Hinweis auf mein „Musikalisches LiteraturCAFÉ“ am kommenden Montag verabschiedete ich mich. Alle kamen noch zu mir, um sich für den erquicklichen Nachmittag zu bedanken. Das macht mich freilich glücklich und ist ein großer Ansporn.
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Hier einen kleiner Eindruck von der musikalischen Umrahmung:



( Wer genau hinsah wird gesehen haben, dass ich die beiden Musikschüler mit "Musikschule Heinze" ankündigte, währen ihr Einsatz immer mit "Musikhaus Heinze" signalisiert wurden. Dies deshalb, weil die Besucher in Gotha das Musikhaus vornehmlich kennen und ich ihnen den gewohnten Bezug erleichtern wollte. )
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