Förderverein der Arnoldischule auf gutem Kurs

Am Donnerstag, dem 24 März 2015, führte der Verein der Freunde und Förderer der Arnoldischule satzungsgemäß seine jährliche Mitgliederversammlung durch.
In der Veranstaltung würdigte Schulleiter Clemens Festag die Aktivitäten des Fördervereins im letzten Jahr. Dabei lobte er die große finanzielle Unterstützung der Schule durch den Verein. Mit beachtlichen Summen wurden Projekte wie Schachschule, der Schüleraustausch mit den USA und Frankreich, sportliche Aktivitäten, das Jahrbuch sowie viele Arbeitsgemeinschaften gefördert. Die Förderung trägt Früchte, was sich in vorderen Plätzen bei Wettbewerben auszahlt. Wenn 2015 eine Basketballmannschaft und zwei Schachmannschaften der Arnoldischule Thüringer Landesmeister werden und zum jeweiligen Bundesfinale fahren, dann ist der Förderverein gleich wieder ein beliebter Anlaufpunkt und Notanker für Reisebeihilfen.
543 Mitglieder zählt der Verein derzeitig. Vorsitzender Stefan Kukulenz dankte allen Mitgliedern für Ihre Beiträge der materiellen sowie ideellen Art und zog eine positive Bilanz der Arbeit des abgelaufenen Vereinsjahres. Dies sahen die anwesenden Mitglieder ebenso und erteilten dem Vorstand für das zurückliegende Geschäftsjahr einstimmig Entlastung.
Insbesondere die Fortschritte beim Projekt Kleinsportanlage seien erfreulich, berichtete Stefan Kukulenz. Das Grundstück in der Karl-Schwarz-Straße ging inzwischen von der Stadt an den Landkreis Gotha, Gelder in die Haushalte wurden eingestellt, Fördermittel zum Abriss des Schwimmbadgebäudes beantragt. All dies ist auch maßgeblich zurückzuführen auf die Bemühungen des Fördervereins – besonderer Dank gilt hier dem Kreistags- und Vereinsmitglied Felix Elflein, der seinerzeit den erfolgreichen Einwohnerantrag initiiert hatte.

Simone Hartmann, Wiebke Behrens und Christiane Walther (v.l.) nutzten die Mitgliederversammlung, um dem Vereinsvorsitzenden sowie der Schatzmeisterin eine Spende von 417,- Euro zu überreichen, welche anlässlich des Treffens „25 Jahre Abitur“ des Abiturjahrgangs 1989 im vergangenen Jahr gesammelt wurde. Ein schöner Beweis der Verbundenheit mit der Arnoldischule – ebenso wie die Tatsache, dass inzwischen auch schon die Kinder der drei Überbringerinnen der Spende Arnoldianer sind.

Eine Tradition ist mittlerweile die Wiederholung eines Kolloquiumsvortrages einer erfolgreichen Seminarfachgruppe der Arnoldischule am Ende der Mitgliederversammlung geworden. In diesem Jahr begeisterten Armin Bergmann, Max Boddenberg und Jannik Wich-Heiter die Zuhörer mit ihrem Thema „Digitale Demenz an der Arnoldischule – wie realitätsnah sind Manfred Spitzers Theorien?“ Einige Vereinsmitglieder stellten interessante Fragen und hatten auch nach Ende der Veranstaltung noch mit den Mitgliedern der Seminarfachgruppe eine angeregte Diskussion.
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