„Freundwarte“ Gothas am „Tag des offenen Denkmals“ (09.09.2012)

Gotha: Freundwarte | (mit Videos)
Ihren Namen bekam die 1913/1914 erbaute „Freundwarte“ in Ehrung des Gothaer Senator Johann Ehrenfried Freund. Anfangs Ausflugsziel mit Gaststätte, nach dem Krieg von den Russen besetzt, heute von einer Hundestaffel der Polizei belegt, wurde sie zum "Tag des offene Denkmals" geöffnet, konnte man den Turm besteigen, oben eine Ausstellung anschauen und einen Rundumblick durch die verschiedenen Fenster gewinnen.
Bis hinüber zum Bürgerturm auf dem Krahnberg und natürlich bis hinein nach Gotha und zum Schloss Friedenstein konnte man bei dem herrlichem Wetter bestens sehen.

Der Oberbürgermeister, Knut Kreuch, ließ es sich nicht nehmen, zur Eröffnung des Turmes zu kommen. Das wiederum zog offensichtlich eine Anzahl Interessenten an, so dass 10 Uhr eine große Zahl Bürger und Besucher rund um den Turm standen. Da für Essen und Trinken gesorgt war, konnte man das Warten schon aushalten.

Als der Polizeidirektor Menzel einige Worte zum Turm und geplante Höhepunkte des Tages ansprechen wollte, störte ein herangeflogener Hubschrauber mit seinem Lärm.
Ein Mann wurde am Seil herabgelassen, übergab dem Polizeidirektor eine kleine Schatulle, wurde wieder hochgezogen und verschwand mit dem Hubschrauber, wie er gekommen war.
In der kleinen Schatulle befand sich der Schlüssel für die Tür des Turmes!



Gegen 11 Uhr erlebten wir noch sehr gut in Szene gesetzte Polizeihund-Übungen, bevor wir uns zum nächsten Denkmal aufmachten.



Das Gelände und den Turm zu betreten, wird nun wieder für lange Zeit nicht mehr möglich sein – vielleicht bis zum nächsten „Tag des offenen Denkmals“.
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Constanze Fuchs aus Gotha | 11.09.2012 | 22:02  
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