Gastonia – London – Gotha ...

Diese 3 Städte müsse man kennen, meinte Gothas OB Knut Kreuch und spielte damit auf das nicht ganz alltägliche Austauschprogramm der Arnoldischule mit Gothas Partnerstadt in den USA an. 10 Schülerinnen und Schüler aus North Carolina hatten mit ihren künftigen Gastgebern aus Gotha gemeinsam eine Woche auf Bildungsreise in der britischen Hauptstadt verbracht, bevor sie gemeinsam in Gotha eintrafen. Erfurt, Eisenach und Merkers standen dann in Thüringen auf dem Plan, ebenso natürlich wie das ausgiebige Erkunden Gothas, der Schulbesuch und ein Treffen mit dem Oberbürgermeister.
Knut Kreuch hob hervor, wie wichtig der Schüleraustausch zwischen Deutschland und den USA sei, gerade in Zeiten, wo doch in der politischen Zusammenarbeit beider Länder nicht alles bestens läuft. Schon viele langjährige transatlantische Freundschaften sind durch den Schüleraustausch entstanden und mit dem diesjährigen Jahrgang wird sich dieser Kreis erweitern.
Beate Ae-Karguth gab den jungen Gastoniern einen Vorgeschmack auf die Ausstellung der Gothaer Museumslöwen über den Thüringer Wald, welche im Herbst in Gastonias Schiele Museum eröffnet wird, und animierte zu deren Besuch.
Zum Schulfest an der Arnoldischule leisteten die amerikanischen Schüler einen mit viel Applaus belohnten Programmbeitrag in deutscher Sprache, bevor sie den Heimflug antraten. Die Arnoldianer freuen sich nun auf den Gegenbesuch im Oktober.
Die Gothaer Kulturstiftung, das Thüringer Bildungsministerium, der Förderverein der Arnoldischule, der Städtepartnerschaftsverein Gotha-Gastonia und OB Knut Kreuch mit einer Privatspende sorgten dafür, dass der Schüleraustausch wieder möglich wurde und auch im im kommenden, dann schon 25. Jahr der Städtepartnerschaft fortgeführt werden kann.
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