Gotha (und mehr) in Aquarell + „Café Bender“ = ein Genuss

Gothas Unterer Hauptmarkt (Ratskeller und frühere Innungshalle)
Gotha: Café Bender | (mit Video)
Aquarell-Gemälde des Malers Heinz Fischer machen das „Café Bender“ (rechts unterhalb des Schloss Friedenstein) zu einem einladenden Anziehungspunkt.

Offiziell wurde diese Gemäldeausstellung am Freitag (25.01.2013 – 20 Uhr) eröffnet.

Unter den kulturellen Angeboten Gothas, wird eine kleine Gemäldeausstellung nicht im Mittelpunkt stehen. So war die Besucherzahl überschaubar.
Wenn „man“ jedoch in diesem Café verweilen, vielleicht ein Käffchen trinken und dabei die zahlreichen Gemälde betrachtet würde, kann man aus den Gothaer Motiven heraus verstehen, dass und wie schön diese Residenzstadt ist, wie einladend aber auch zum Wohnen!
Auch ein Blick zum Gebiet der "Drei Gleichen" kann man riskieren.

Als ich von der Ausstellungseröffnung erfuhr, war ich natürlich bereits zwei Tage früher vor Ort, um alles in Augenschein zu nehmen mit Auge und Kamera. Beeindruckend!
Da war mir klar, auch zur Eröffnung dabei sein zu wollen, schon um den Maler, Heinz Fischer, kennen zu lernen. Mein Schmunzeln wird verständlich, wenn ich bemerke, dass ich ihn bereits auf dem 5.Orangerie-Weihnachtsmarkt fotografierte.
Das dort gezeigte Gemälde des Arnoldiplatzes mit dem früheren Gothaer Stadttheater fand ich auch unter Ausstellungsstücken wieder.
Dass es Heinz Fischer von Homberg/Efze nach der Wende dienstlich nach Gotha führte und er hier „hängenblieb“, erfuhr ich am Eröffnungsabend, und auch, wie sich seine Liebe zur Malerei und seine Malkunst entwickelten, wie gerne er neben allen anderen Motiven sich auf Gothaer Gebäude wie sie sind oder waren stürzte.
Wie so ein Aquarell entsteht, dass allein schon die Wahl des Papiers ein wesentliche Voraussetzung für spezielle Effekte bietet, war neben anderen Hinweisen und Erläuterungen für mich interessant – bin ich doch nur reiner Gemäldebetrachter.

Wie gesagt, hatte ich die Gemälde schon „im Kasten“, als die Ausstellung eröffnet wurde. Auch hatte ich ein paar Aufnahmen gemacht, dass sie ein Besuchswilliger auch das „Café Bender“ finden kann.



Als die Besucher sich schließlich über einen Stapel weiterer Gemälde der Natur, von Reisen in unterschiedlichsten Motiven stürzten, musste ich einfach mich beeindruckende Gemälde noch aufnehmen – wenn auch die sichernde Umhüllung einige Reflektionen darüber legte.

Vielleicht werden wir uns dort sogar begegnen, wenn Sie, lieber Leser, die Ausstellung und das Café besuchen, denn ich werde sicher nochmal reinschauen!

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