Kann man sich sooo auf „Arnstadt im mA“ freuen ?

Eine Überschrift, die nix Schlimmes vermuten lässt und somit nicht den Informationsgehalt hat. Na gut, man muss den Beitrag ja nicht lesen und kann weiter nach „Schreckensmeldungen“ schauen.

Für mich hat Arnstadt etwas mit „Zuhause“ zu tun, lebten doch dort meine Eltern, besuchten zusammen die Tanzschule, liebten sich und lernten die Schrecken des Krieges kennen. Selbst war ich viele Male als Kind bei der Oma in Arnstadt und „eroberte“ mir die „Stadt meines Vaters“.

Mit der eigenen Familie und nun nach der Wende auch schon unzählige Male habe ich Arnstadt besucht, viele Menschen durch die Stadt geführt und vor allem mit ihnen das „Mon plaisir“ (Puppenausstellung im Schloss) angesehen, wodurch man einen wunderbaren Einblick in die Zeit der Fürsten und Könige und vor allem das normale Leben dieser Zeiten erhält.

Jüngst nutze ich die „Erzählwut“ meines Vaters, um mir zeigen und berichten zu lassen, was er in seiner Jugend alles in Arnstadt erlebte. So kamen wir jüngst wieder öfter nach Arnstadt.

Bei einigen BürgerReportern habe ich gelesen, dass sie ihre Heimat / ihre Stadt lieben. Das geht mir auch so. Deshalb macht es mir große Freude, diese meine Liebe zu Gotha und Thüringen im mA anderen mitzuteilen – auch, um sie vielleicht dafür zu interessieren und anzulocken.

Als ich auf den mA aufmerksam gemacht wurde und ihn für mich entdecken wollte, stand dem entgegen, dass die Region Gotha noch nicht im mA vertreten war. Meine schriftlich geäußerte Träne darüber führte dazu, dass ich unter „Erfurt“ schreiben durfte. Etwa 70 Beiträge waren so geschrieben, als ich für die Region „Gotha“ schreiben konnte und mich „ummeldete“.

Nun sind es fast weitere 70 Beiträge, haben mich 222 eingetragene Leser gelesen und bin ich stolz auf meine 11 Kontakte. Da ein Viertel meiner Punkte durch Kommentar anderer und meiner bei anderen zusammengekommen sind, zeigt das auch, wie schön das Miteinander im mA ist, beflügelt, bestätigt, die Freude am Mitmachen steigert.

Eine frühere Redakteurin der AA in Gotha ist seit längerer Zeit bei der AA in Arnstadt. Plötzlich lese ich seit einigen Tagen, dass sie fleißig Beiträge in den mA setzt, freue mich sehr darüber, dass sie nun auch mitmacht und erfahre dadurch, dass die Aufnahme der Region Arnstadt – äh: Ilmkreis – bevor steht. Man möchte ja schon etwas zeigen können, wenn es dann losgehen wird.

Wenn schließlich auch BürgerReporter der Region Ilmkreis mit von der Partie sein werden, denke ich, noch mehr über Arnstadt zu erfahren – und vielleicht Dies oder Jenes aus dem Erlebnisschatz meines Vaters mit beisteuern zu können. Auch wird manches dazu anregen, erneut dieser liebenswerten Stadt einen Besuch abzustatten.
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Auf der Karte ist oben links die frühere Brauerei zu sehen. Deutlich erkennbar auch heute noch, wenn man den Hotelpark „Stadtbrauerei Arnstadt“ besucht und sich im Restaurant in angenehmer Atmosphäre verwöhnen lässt.
Zur Liebfrauenkirche habe ich ja bereits schon einmal geschrieben.

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Vielleicht schauen Sie man in diese Beiträge:
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Verliebt in Thüringen: Hallo „Arnstadt“ – ein kleiner Besuch
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