Königin von Polen kommt nach Altenbergen

Bilder von der Bildübergabe in Tschenstochau
Leinatal: Kloster St. Gabriel | Es war 6.00 Uhr am 9. März 2014 als das Gnadenbild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau
in Altenbergen im Kreis Gotha/ Thüringen ankam.
Im 900 Kilometer entfernten Tschenstochau beginnt um diese Uhrzeit der Wallfahrtstag.
Eine Blaskapelle begrüßt die Pilger, die zum Gnadenbild der Muttergottes in den größten
Wallfahrtsort Mitteleuropas kommen. Mit all ihren Nöten und Anliegen kommen die Pilger, um Trost
und Kraft zu schöpfen. Die guten Beziehungen der Altenberger orthodoxen Mönche mit
dem Orden der Pauliner ermöglichte, das sich jetzt ein Abbild der Schwarzen Madonna in der
Klosterkirche vom Kloster St. Gabriel befindet. Der Pauliner Orden ist Hüter der Wallfahrtskirche
und damit des Gnadenbildes in Tschenstochau.
In einen feierlichen Weiheakt übergaben die Pauliner Mönche das original gestaltete Abbild des Gnadenbildes der Schwarzen Madonna den Altenberger orthodoxen Mönche.
Es ist ein Geschenk unseres polnischen Nachbarn an Deutschland / Thüringen.
Die Schwarze Madonna von Tschenstochau spielt für die polnische Geschichte eine herausragende
Rolle. Das Bild wurde der Legende nach vom Evangelisten Lucas auf einen Tisch gemalt.
An diesen Tisch saß einst die Heilige Familie. Zahlreiche niederschmetternde Schicksalsschläge konnte das polnische Volk nur ertragen, weil es fest zum Glauben stand. So kam es, das ein polnischer König
die Gottesmutter Maria zur Königin von Polen erklärte.
An jedem Wallfahrtstag empfängt das Gnadenbild der Schwarzen Madonna von 6.00 Uhr bis 2.00 Uhr
in der Nacht die Pilger.
Es wird viele polnischstämmige Bürger in Deutschland mit Freude und Stolz erfüllen, das ein originales Abbild des größten Gnadenbildes Polens eine Heimat in Mitteldeutschland gefunden hat.
„Jasna Gora „ – Klarenberg oder heller Berg, so nennen die Polen den heiligen Ort in Tschenstochau
Und hier kann man voll stolz jetzt Schwarze Madonna von Altenbergen sagen.
Möge das Gnadenbild seinen Segen über Altenbergen und ganz Thüringen aussenden.
Möge das Kloster St. Gabriel die klösterliche Tradition der Zisterzienser Mönche, die einst hier wirkten,
fortsetzen und in die Zukunft tragen.
Gott sei Dank - Deo Gratias!

Informationen:
www.czestochowa.pl
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige