Man kann das „Atelier Klatt“ übersehen

Wer in Gotha war und selbst seine Bürger werden mitunter dieses Kleinod im oberen Teil der Querstraße, das „Schmuck-Atelier Nina Klatt“ übersehen haben, gar nicht kennen.

Wir waren 2009 zum Tag des „offenen Ateliers“ dort und besahen uns den hübsch zurechtgemachten Innenhof, die Atelierräume, die ausgelegten Schmuckstücke in diesem ganz schön altem Haus.

Schon die Glocke im Eingangsbereich an der Wand des Innenhofes war urig.

Dann betritt man ein altes Treppenhaus, dessen Geländer faszinierend ist.

Linksherum gelangt man schließlich in die Atelier-Wohnung mit ihren alten Fenstern, den knarrenden Fußbodenbrettern und jener anheimelnden Art, wie man sie Künstlern gern zuordnet.
Interessante Werkzeuge wie auch schmucke Ergebnisse der Arbeit waren zu besichtigen. Auch konnten Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden und man sich dazu in den Hof an einen der Tische setzen.

Einige Fragen, bereitwillige Antworten seitens Nina Klatt, strahlend in die Fenster hinein scheinende Sonne, gut schmeckende Kuchenränder (mein Genußhobby) – all das ließ einen gern etwas verweilen.

Ja, in Gotha steckt eben mehr, als man auf den ersten Blick sieht oder zu sehen bekommt! Schauen Sie doch selbst!

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Und wenn man sich das Treppenhaus anschaut ----- das ist doch einfach eine Wucht!
Da wird man verstehen, dass so etwas zu fotografieren zum wohltuenden Hobby werden kann!
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