Meisterwerke französischer Kunst aus Moskaus Puschkin-Museum in Gothas „Herzoglichen Museum“

 
Oberbürgermeister Knut Kreuch in der Moskauer Ausstellung
Gotha: Herzogliches Museum Gotha | .

Die feierliche Ausstellungseröffnung am 14. Mai war ein Höhepunkt der bisherigen fruchtbaren Zusammenarbeit des Moskauer Puschkin-Museum mit Gotha Stiftung des Schloss Friedenstein.
Nachdem jüngst erst Gotha zur Cranach-Ausstellung nach Moskau zahlreiche Leihgaben gesandt hatte, sind nun wunderbare französische Gemälde nach Gotha gekommen, von denen einige noch nie Moskau verlassen hatten.

Viele waren in die Schlosskirche gekommen, um dieses Ereignis mitzuerleben! Und die Redner spiegelten die Größe dieser feierlichen Veranstaltung wider!

Auf jeden Fall erwähnenswert ist, dass der musikalische Beginn wie auch die eingestreuten Violinstücke zweier Maria-Pawlowna-Stipendiatinnen der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar im Studienjahr 2016/17, Sophia Sakharova und Roza Lusine Dzhavadian, nicht nur ein angepasstes Verweilen sondern auch ein wunderbarer Genuss waren.
(Zu Gunsten hoher Information dreier bezeichnender Wortbeiträge – von insgesamt sieben – möchte ich diese musikalischen Stücke hier nicht mit aufnehmen.)

Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch eröffnete mit einer Begrüßungsrede, in der deutlich zum Ausdruck kam, wie sehr Gotha durch die Ehrengäste Anerkennung in seinen Bemühungen kultureller deutsch-russischer Beziehungen erhielt!












Das nebenstehende Bild ist eines der per Beamer gezeigten Fotos auch von der legendären Cranach-Ausstellung 2016 in Moskaus Puschkin-Museum.




( ca. 11 Min – Begrüßung durch Oberbürgermeister, Knut Kreuch )


Ihm folgten
### Grußworte der stellv. Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen und Thüringer Finanzministerin, Heike Taubert
### Rede des Staatsminister für Europa, Michael Roth, MdB
### Grußwort des Sonderbeauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation in Fragen der internationalen kulturellen Zusammenarbeit, Michail Schwydkoj
### Grußworte des Außenministers durch den Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Wladimir M: Grinin

Bewegend wie in einer besonders warmen Art sprach die Direktorin des Staatlichen Museums für Bildende Künste A.S. Puschkin Moskau, Marina Loschak, ließen deutlich werden, mit welcher großen Übereinstimmung dieses Museum mit Gothas Stiftung Schloss Friedenstein – und Gotha sowieso – zusammenarbeiten. Eine wunderbare Aussicht für weitere Ausstellungen in Moskau wie in Gotha.
Ganz herzlich wurden Gastgeschenke übergeben. Die Herzlichkeit im Geben und Annehmen bestätigte die echte gegenseitige Achtung wie Zusammenarbeit.

( ca. 13 Min – Direktorin Marina Loschak )


Wegen vorgeschrittener Zeit begann der Direktor der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, Prof. Dr. Martin Eberle, seine Dankesworte damit, sich möglichst kurz zu fassen und zu beeilen.
Dass dies Gottseidank nicht bei seiner Einführung in die Gemäldeausstellung geschah, wurde wohlwollend aufgenommen, weil fachliche Einschätzungen und Blickrichtungen doch sehr hilfreich für eigenes Betrachten sind.

Jeder, der den Stiftungsdirektor kennt, war sicherlich nicht überrascht sondern wieder sehr davon angetan, dass und wie Prof. Dr. Martin Eberle, jeden in seinen Dank einband, der zum Gelingen der Aufstellung dieser französischen Meisterwerke beigetragen hatte!

( ca. 19 Min – Dank und Ausstellungseinführung, Prof. Dr. Martin Eberle )


Im Anschluss an diese feierliche Ausstellungseröffnung zog es die meisten der Besucher hinunter zum eigenen Durchgang durch diese Ausstellung. Überall sah man strahlende Gesichter, hörte man Freude und Diskussionen, war man froh, gute Bekannte unter den Museumsbesuchern gefunden zu haben, wurde diese Ausstellung dankenswert angenommen!

( Da ich zwar BR aber nicht von der Presse bin, durfte ich keine Fotos in der AUsstellung machen. So kaufte ich mir zumindest das Begleitheft zur AUsstellung - einfach toll! )

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