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Kein Witz: Am 1. April 2013 habe ich das Private Institute for Urban Diagnostics am Standort New Gotha City gegründet. Real. Nicht fiktiv.
Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern und liebe Grosseltern, mal ehrlich, wer möchte schon (nicht), im Alter, wie die Affen im Zoo, in einem "Käfig" leben und wohnen, in einer standardisierten Smart City in der Art einer Ferien-Resort-Anlage in Istrien? Also etwa so: https://www.youtube.com/watch?v=aQ_L-bfrZkQ
Mal ehrlich, wer findet in einer fremden oder der eigenen Stadt die Suche nach einem freien Parkplatz nicht lästig? Mit Smart Engineering ist dieses Problem technisch in jeder Stadt lösbar: https://www.youtube.com/watch?v=pKGDSV7cwdE
Auch im Rahmen des ISEK 2030+ genannten Planungsratgebers der Stadtverwaltung Gotha.



Als ich um das Jahr 2000 herum, also zum Beginn des 21. Jahrhunderts, in einer Fachzeitschrift ein Werbefoto von einem jungen Ingenieur sah, der in einem Liegestuhl am Strand von "Hawaii" arbeitete, mit einem Notebook auf dem Schoss, da fasste ich den Entschluss, selbst im Bereich Smart Engineering tätig werden zu wollen. Ohne zu ahnen, wie lange es dauern sollte, bis endlich das Netbook und das WLAN erfunden und bezahlbar sein würden.
Auf jeden Fall bin ich vom Anfang an dabei. Und bin also, logischerweise, ein Opa. Im Bereich Smart Engineering: https://www.youtube.com/watch?v=p6yK2xCoxiU

Eine andere Arbeitsweise kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Es geht einfach - und fix. Und spart jede Menge Zeit, Papier und unnötige Kosten: https://www.youtube.com/watch?v=hl42WASIokQ

Nur durch Smart Engineering bin ich überhaupt in der Lage, Infrastrukturprojekte jeder Grössenordnung zu planen. Im Rahmen von Smart Engineering kann ich meine Planungskapazität in Echtzeit an die Grösse des jeweiligen Projektes anpassen: https://www.youtube.com/watch?v=-5uzVQz9Fis

Bella Angelina war der Name der Test-Büro-Hündin. Bella Angelina lebte bis zum Sommer 2015 im letzten Tante-Emma-Laden von Gotha, in der Markthalle "Arnoldiplatz 10" - bis zu deren Schliessung aus wirtschaftlichen Gründen. Der Kostendruck war einfach zu hoch - nicht die Konkurrenz durch die Billigketten: https://www.youtube.com/watch?v=HFfxB-FOjNs

Ohne sinnvolle Umsatz-Rendite macht kein privates Unternehmen einen wirtschaftlichen Sinn. Dennoch würde es für den Standort New Gotha City einen Sinn ergeben, wenn es am historischen Gothaer Standort "Arnoldiplatz 10" wieder einen Tante-Emma-Laden für regional erzeugte Produkte geben würde - im Rahmen einer regionalen Konsum-Genossenschaft. Diese müsste sich eben gründen - als regionale Erzeugervertriebsorganistion. Aber das ist mit viel Arbeit verbunden - neben der eigentlichen bio-logischen gärtnerischen und/oder landwirtschaftlichen Produktionsarbeit. "Stadtgärtnern" ist ja der Megatrend in allen deutschen Grossstädten und urbanen Ballungsräumen. Die etwas langweilige Rasenfläche auf dem Arnoldiplatz könnte also der erste bio-logische Stadtgarten von New Gotha City sein. Sofern die Stadt mitspielt - bei diesem urbanen EU-Experiment: https://www.youtube.com/watch?v=SjpyRZnlqVw

Wie bei einer Jam Session machen einfach weltweit die Kolleginnen und die Kollegen mit, die sich vom Projektthema angesprochen fühlen - und gerade bei keinem interessanterem Infrastrukturprojekt unabkömmlich sind.

Wenn wir arbeiten, dann spielen wir. Wie eine Jazzband. Keiner steht im Mittelpunkt und jeder spielt - ganz ohne Noten - frei improvisiert seinen Solopart.

Für diese Arbeitsweise braucht man wirklich Musik im Blut - keine Drogen: https://www.youtube.com/watch?v=eGLwihinzf8

Allerdings macht diese Arbeitsweise süchtig - arbeitssüchtig. Das ist eine durchaus ernst zu nehmende Gefahr. Man muss bewusst abschalten und entspannen können - bei einer guten Tasse frisch zubereitetem Kaffee. Oder Tee.

Und beim Lesen der Tageszeitung. Der Druckausgabe der Tageszeitung. Nicht online.

Man muss Selbstdisziplin üben. Man muss lernen, Pausenzeiten einzuhalten - ganz streng. Wie in der Schule. Und man muss Ferienzeiten einhalten. Ausserhalb der Schulferien - wenn man keine eigenen Kinder oder Enkelkinder zu betreuen hat.

Die besten Büropartner im Bereich Smart Engineering sind Hunde. Das habe ich selbst erfolgreich getestet. Mit einem Leihhund. Nun suche ich einen passenden Bürohund - als Smart-Engineering-Partner. Dafür nehme ich mir Zeit. Es muss wirklich der passende Bürohund sein, der nicht allzu gross und nicht allzu klein sein sollte. Nicht allzu dick und nicht allzu dünn. Er, also der Hund, sollte gerne zwischendurch mal "Gassi" gehen wollen. So wird man, vom Hund, zur Pause gezwungen. Auf die freundlichste Art.

Sobald der neue Mitarbeiter gefunden sein wird, wird er über seine Erlebnisse als Bürohund berichten. Der Bürohund wird Moritz heissen. Das steht schon mal fest. Und er wird sehr lebendig sein - echt keine langweilige Schlafmütze:https://www.youtube.com/watch?v=GF60Iuh643I

Opa Ernst Spass, http://www.gothaerschülermagazin.de
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2 Kommentare
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Dietmar Sommerlandt aus Gotha | 19.05.2016 | 12:52  
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Dietmar Sommerlandt aus Gotha | 19.05.2016 | 13:30  
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