Miterlebenswertes Weihnachtskonzert 2011 – „Musikschule Heinze“

(mit Videos)
Zum „Konzert der Generationen“ wurde jüngst auch eingeladen, das Weihnachtskonzert des Musikhaus Heinze am 10. Dezember zu besuchen. Gern waren viele gekommen, war das Kulturhaus Gotha stark gefüllt, wurde ab 16 Uhr ein stimmungsvolles Konzert geboten.

Ein einladendes stimmungsvolles Bühnenbild umrahmte förmlich die vielfältigen Darbietungen, bei denen man einerseits das Können der tanzenden Mädel, das virtuose Spiel der Kinder am Klavier oder mit der Violine aber ebenso den Gesang bewundern konnte, während auch die Großen sich mit wunderbaren Stücken in die Herzen der Besucher spielten. Der Applaus zeigte dies immer wieder.
(Ein wenig schmunzelhaft fand ich, wie der Chef der Musikschule, Martin Heinze, vor Veranstaltungsbeginn beobachtende Blicke in den Saal warf „ohne gesehen werden zu wollen“.)

Die Vielseitigkeit der gewählten Stücke wird auch in der Fotofolge deutlich.
Verbindende Worte fand wieder Frau Heinze. Immer wieder zeichnete sie eine andere Fassette dieser Vorweihnachtszeit. Die Schilderung eines Abends mit Kerzenschein machte das ebenso deutlich wie die vom Sohn am Klavier begleitete Geschichte vom Großvater (*).

Einen bestimmenden Anteil an diesem Weihnachtskonzert hatte die Band „AnnRed“. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig für den „traditionellen Weihnachtsgeschmack“ war die gesangliche Interpretation der Weihnachtslieder. Ja, gewöhnungsbedürftig aber sowohl akzeptabel wie gelungen! Sehr gut kam das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern mit den Besuchern an!

Fröhliches Dabeisein war bei allen Akteuren zu spüren. Sie lebten ihr Programm und hatten bereits damit die Besucher schnell und voll gewonnen.

Eine weitere Farbe steuerte Maik Göpel bei, die unterhaltsam war, die Veranstaltung bereicherte über „Mein Weg ist . . . mein Weg.“ und wie selbstverständlich in Wort und Gesang eine angenehme Brücke zu den Besuchern schlug, sie zum Mitmachen bewegte und mit den Liedtexten bei ihnen wunderbar ankam.

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(*) = Kurz zur Geschichte über den Großvater:
Er kleckerte bei Mahlzeiten, so dass er seitens der Eltern hinter den Ofen verbannt wurde. Nachdem er auch noch Geschirr zerbrach, gaben ihm die Eltern einen Holztrog.
Als das Enkelkind Holzbrettchen zusammensammelte und damit zu gestalten begann, fragten ihn die Eltern, was denn das werden würde? Es würden zwei Holztröge für sie, wenn er selbst einmal so alt wie sie jetzt sein würde.
Betreten ließen die Eltern seitdem den Großvater wieder immer an den Mahlzeiten teilnehmen – auch wenn er mitunter etwas kleckerte.


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Ein klitzekleiner Ausschnitt aus dem vorweihnachtlichen Konzert:




Maik Göpel und, dass er nicht tanzen kann . . . :

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4 Kommentare
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Ulf Wirrbach aus Gotha | 11.12.2011 | 22:04  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 11.12.2011 | 22:13  
3.760
Annett Deistung (HarzWusel) aus Nordhausen | 12.12.2011 | 11:53  
2.250
Ulf Wirrbach aus Gotha | 12.12.2011 | 21:09  
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