Mitten in Gotha – Schmerzhafter Augen-Blick

(gestattete Graffiti)
Sicher kennen auch Sie Orte, in denen man keine Schmierereinen an den Häuserwänden sieht, wo Hausfassaden neu auch neu bleiben und das Ortsbild verschönen.
Gotha zählt nicht dazu. Hierin ist Gotha allerdings auch nicht die Stadt der „Erst- und Einmaligkeiten“.

In der Verbindungsgasse vom Buttermarkt zur Marktstraße hat man auf der einen Seite den Graffitikünstlern eine Wand gegeben, auf der diese Motive der Stadt gesprayt haben. (Über den künstlerischen Wert, kann ich mir kein Urteil erlauben.)

Aber dann, an der gegenüberliegenden Wand, die dazu noch einen recht neuen Anstrich hat, eine meines Erachtens Schmiererei!

Mit Schmierereien verunstaltet kann man in Gotha viele Ecken und Wände sehen. Die darin zum Ausdruck gebrachte Nichtachtung der Arbeit anderer Menschen tut dazu innerlich weh und ist nahezu als ein körperlicher Angriff zu werten.

Welcher Teufel reitet Menschen, die statt Anschauenswertes zu schaffen, schmerzende Augen-Blicke hervorrufen?! Wie ist es um das gesellschaftliche Umfeld bestellt, dass Menschen dies tun und zumindest ja dadurch auf sich aufmerksam machen wollen?!

Hinzu kommt in Gotha noch, dass es ein Gerät gibt, mit dem man die Schmierereien wegmachen kann. Dieses dürfen aber gefasste Sünder nicht einsetzen, weil nicht klar ist, wie sie versichert werden können bei Verletzungsgefahren. Wirklich schade.
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