Nachbetrachtung: MLC „Alexander Puschkin“ fast 100% gelungen

Wie immer aufgeregt (Lampenfieber) lief mein "Musikalisches LiteraturCAFÉ" (MLC) dann aber alles doch ganz gut.
Auch kam es gut an, dass ich Gemälde auf die Zwischenmusik gesetzt habe. Diese passten voll zum melancholischen Puschkin.
Aber nicht beachtet hatte ich die Beziehung "Gemälde Musik"!
Gemälde also prima – aber die Musik muss ich darauf (besser) anpassen.
Das bedeutet – unabhängig vom Thema – einen weiteren Vorbereitungsaspekt und eine Herausforderung.

Sehr freute ich mich einerseits über die große Aufmerksamkeit der Besucher und vor allem die Bereicherung mit in Russisch vorgetragenen 2 Gedichtteilen einer Besucherin, die mir danach sagte, dass sie sich über die Themenwahl sehr gefreut habe, weil das ihr russischer Lieblingsautor sei.

Erstaunt waren die Zuhörer über die Vergleiche der Gebrüder Grimm und Puschkin:
(Grimm) „Schneewittchen“
(Puschkin) „Das Märchen von der toten Prinzessin und den sieben Recken“

(Grimm) „Vom Fischer und seiner Frau“
(Puschkin) „Das Märchen vom Fischer und dem Fische“
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