Rhein zufällig besucht

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Am Samstag war die Zeit schon sehr fortgeschritten, als wir das Rheingebiet erreichten. Am Zielort hatte man sicher schon Abendbrot gegessen, wollten wir keinen Aufriss wegen uns. Das Großereignis „Konfirmation“ gab es ja doch erst am morgigen Sonntag.

Kurz entschlossen fuhren wir von der A61 vor an das Rheinufer bei Oberwesel. Wieder zurück in die Stadt, hatten wir die Auswahl, nach links oder rechts zu fahren und eine der sicher urigen Restaurants aufzusuchen. Rechts und das bis zum Ende, wo es so recht nur hinauf in die Weinberge weiter führte. Filmhaus-Restaurant las sich verlockend – und war es dann auch, als wir neben köstlichem Abendbrot die herrliche Sicht auf den Rhein genossen.

Dann fuhren wir rundum glücklich dem Zielort entgegen.
Dort bestätigte man uns, was wir schon auf Handzetteln gelesen hatten, dass man am Rhein gegen den Lärm protestiert. Die Züge auf beiden Seiten des Rheins, der Straßenverkehr ebenso beidseitig sowie der Schiffsverkehr verlangen den Anwohnern viel ab. Kein Wunder, dass Häuser am Ufer liebend gern zum Verkauf angeboten werden.

Aber abgesehen davon war es eine herzerfrischende Idee, dem Rhein einen direkten Besuch abzustatten. R(h)ein zufällig.
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