Rückblick auf die Ereignisse in Reinhardsbrunn im Jahr 2011

  Es lohnt sich die wichtigsten Ereignisse in Reinhardsbrunn in diesem Jahr noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.Eine Auswahl von ausgewählten Artikeln aus dem Amtsblatt "Reinhardsbrunner Echo" soll uns noch einmal vor Augen führen, die Bürger aus Friedrichroda und ganz Thüringen wollen das es in Reinhardsbrunn vorwärts geht.

Ein kleiner Rückblick auf das Park –und Rosenfest in Friedrichroda

Auch wenn das Wetter nicht immer so mitspielte, so war das Park- und Rosenfest in Friedrichroda eine gelungene Veranstaltung. Die Pilger des Elisabethweges übergaben ein Gastgeschenk aus Sarospatak an den Bürgermeister von Friedrichroda Thomas Klöppel. 1500 Kilometer in 55 Tagen waren die Pilger unterwegs, um den Weg nachzuempfinden, den die kleine Elisabeth vor 800 Jahren von Ungarn nach Thüringen gegangen ist. Vom Geburtsort der heiligen Elisabeth brachten sie einen Stein mit der Aufschrift:“ Wir sollen die Menschen froh machen.“ Dieser Ausspruch stammt von der heiligen Elisabeth und das war auch der Leitspruch des Umzuges, der sich von der Kurpromenade Friedrichrodas nach Reinhardsbrunn bewegte. Auf den innerstädtischen Elisabethpfad bewegte sich erstmalig eine Menschengruppe, um den Weg der kleinen Elisabeth nachzugestalten. Der Anfang bildete eine Kutsche mit Elisabeth. Sie wurde von ihrer Mutter Gertrud begleitet. Unmittelbar der Kutsche folgten die Elisabethpilger und 15 Kinder in historischer Kleidung. Viele Besucher des Park- und Rosenfestes schlossen sich dem Umzug an. Von der Kurpromenade aus ging es am Schönstattzentrum der Marienschwestern vorbei, entlang der Schlossmauer bis zum neuen spirituellen Zentrum in Reinhardsbrunn. Dort angekommen wurde eine Gedenktafel enthüllt, die an das Ereignis dieses Tages erinnern soll .Nach der Ansprache von Pfarrer Christfried Boelter wurden 5 Elisabethrosen vor dem neuen Informationszentrum gepflanzt. Ein weiterer Höhepunkt des Park- und Rosenfestes war am Samstagabend die Autorenlesung von Hermann Multhaupt im Haus Rosengart der Schönstatt- Marienschwestern. Die Zuschauer lauschten gespannt der angenehmen Stimme des Schriftstellers. Die Pausen wurden mit klassischer Musik der Sängerin Christina Fricke in Begleitung eines Pianisten überbrückt. Am Sonntag den 3.Juli gab es eine Andacht am Grab Ludwig des Vierten im Schlosspark Reinhardsbrunn. Die Elisabethpilger legten einen Stein und ein Gefäß mit Erde vom Geburtsort der Hl. Elisabeth am Grab nieder. Dieser historische Augenblick wurde von Funk und Fernsehen aufgenommen. Der Gottesdienst fand auf Grund der schlechten Witterung in einer Seitenhalle des neuen Informationszentrums statt. Nach vielen Grußworten, auch von der Landesregierung Thüringen , überbracht von der Ministerin Walsmann, wurde die neue Ausstellung für spirituellen Tourismus eröffnet. Die Veranstaltung endete gegen 18.00 Uhr und ein bedeutsames Wochenende fand seinen Abschluss. Jeder der Interesse hat, sich das neue Informationszentrum für spirituellen Tourismus anzusehen, ist in der Woche von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr herzlich dazu eingeladen.

Neuer Besuchermagnet in Reinhardsbrunn

Nach der Eröffnung des neuen Zentrums für spirituellen Tourismus in Reinhardsbrunn am 3.Juli 2011, verzeichnet der Verein für Kirche und Tourismus steigende Gästezahlen. Das kostenlose Angebot des Vereins, der ein Werk der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands ist, findet regen Zuspruch. Die Kombination, Besuch des spirituellen Zentrums und eine anschließende Schlossparkführung, wird begeistert angenommen. Der 19.Juli 2011 kann als derzeitiger Höhepunkt für den Ort Reinhardsbrunn angesehen werden. Eine Pilgergruppe von 50 Personen besuchte die Johanneskirche im Klosterpark Reinhardsbrunn. Unter Mitwirkung des Franziskaners Rolf Fleiter vom Franziskanerkloster auf dem Hülfensberg im Eichsfeld, kamen die Pilger am 18.Juli 2011 von Schmalkalden über den Rennsteig. Sie übernachteten in einer Hotelanlage der Familie Jansen in Engelsbach. Bei dem Besuch in unserer Stadt, kamen sie in das Schönstattzentrum der Marienschwestern in Friedrichroda, bevor sie an der Schlossmauer entlang, die geplante Pilgerstation Reinhardsbrunn erreichten. Ihr Weg führte sie weiter über Schnepfental nach Neufrankenroda zur Familienkommunität „Siloah“ Am Nachmittag des 19. Juli waren Mitglieder des Kultur- und Geschichtsvereins aus Friedrichroda zu Besuch und nutzten die Gelegenheit, sich über das spirituelle Zentrum zu informieren. In den Abendstunden des 19. Juli konnte der Verein Kirche und Tourismus noch niederländische Hausgäste vom christlichen Hotel der Familie Jansen aus Engelsbach begrüßen. Diese Besuchergruppe umfasste eine Größe von 30 Personen verschiedener Altersklassen. Ein Dolmetscher sorgte für das bessere Verständnis bei der Besichtigung des Zentrums für spirituellen Tourismus und anschließender Schlossparkführung. Nochmals möchte der Verein für Kirche und Tourismus auf die Öffnungszeiten hinweisen. Das spirituelle Zentrum für Tourismus hat von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Es befindet sich gegenüber der Fischgaststätte in Reinhardsbrunn und hat die Adresse:99894 Friedrichroda Reinhardsbrunn 5.Telefonische Anfragen und Auskünfte sind unter der Nummer 03623- 303085 möglich. Alle interessierten Bürger und Gäste sind herzlich eingeladen.

Schlossparkführungen sind möglich.
Es bestehen folgende Zeiten:
In der Zeit von April - Oktober
mittwochs, sonnabends und sonntags sowie an Feiertagen
jeweils 14.00 Uhr und 15.00 Uhr
Führungen, Sonderführungen, Anmeldungen sind unter Tel. 0174/4480093
möglich Ansprechpartner und Schlossparkführer Diplomlehrer Joachim Ortlepp
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