Schönstatt Marienbild seit 1 Jahr in der Marienglashöhle bei Friedrichroda

Seit dem 18.09.2010 befindet sich ein geweihtes Marienbild in der Marienglashöhle in Friedrichroda.
Wie es dazu kam, möchte ich gerne erzählen.
Alles beginnt mit Schwester Margitte, einer engagierten Schönstattschwester in
Friedrichroda. Liebevoll kümmert sie sich um die Ausgestaltung und Pflege der Johanneskirche
im Klosterpark Reinhardsbrunn. Stets sorgt sie für frische Blumen am Marienbild und richtet die Sitzpolster an ihren Platz, wenn ein eiliger Pilger das Kirchlein unordentlich verlassen hat. Merkwürdigerweise befand sich in Friedrichroda kein marienglasgeschmücktes Bild.
Schwester Margitte gab den Anstoß und in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen von der Stadt
Friedrichroda wurde in kurzer Zeit ein Werk geschaffen, das nachhaltig für Gäste und Einwohner
wirken wird. Die Schönstattschwestern stellten ein Bronzereliefbild der Gottesmutter Maria zur Verfügung und der Bauamtsleiter Thomas Ortlepp organisierte die Herstellung des Rahmens mit
Marienglas und die Aufstellung in der Höhle. Die Höhle hat mit diesem Bild sozusagen eine Seele bekommen und macht jetzt ihrem Namen alle Ehre.
Vor Jahrzehnten wurde in Friedrichroda Marienglas abgebaut. Marienglas ist ein kristalliner
Gips transparent und leicht zu bearbeiten. Er diente als Schmuck für zahlreiche Marienbilder,
deswegen auch der Name Marienglas.
Die heutige Höhle dient als Schaubergwerk. Jährlich kommen tausende Besucher, um den
Liebreiz der Höhle zu erspüren.
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