!!!!!!Terminverlegung !!!!! Termin 24.01.2013 wird verlegt !!!Ecuador - Von den Anden zum Amazonas

Wann? 24.01.2013 19:30 Uhr bis 24.01.2013 21:00 Uhr

Wo? Rathaus, Markt, 99880 Waltershausen DE
Waltershausen: Rathaus |

Wichtiger Hinweis !!!

Auf Grund einer außerordentlichen Ratsversammlung im Rathaussaal muss die Veranstaltung verschoben werden.

Termin wird neu benannt!!!

Von den Anden zum Amazonas

Diese Reise führte uns durch eines der kleinsten, aber landschaftlich spektakulärsten Länder Südamerikas.

Ein lang gezogenes Häuserband eingeklemmt in ein enges Andental, bei klarem Wetter überragt von dem schneebedeckten Vulkankegel des Cotopaxi, die Altstadt UNESCO Weltkulturerbe.
Hier begann unsere Reise durch das südamerikanische Land, das neben seinen kulturellen Höhepunkten vor allem mit einsamer Andenlandschaft aufwartet.

Eine der schönsten Hauptstädte Lateinamerikas, mit seiner Altstadt strahlt ein ganz besonderes Flair aus. Dank kolonialer Architektur und Atmosphäre ist diese Stadtbesichtigung ein absolutes Muss der Reise.
Das Leben der einheimischen Bevölkerung, unverfälschte Indiomärkte, wie in Otavalo,inmitten grandioser Vulkanlandschaften, die Pflanzen- und Tierwelt und der Abgeschiedenheit des Pinan-Gebirges gelangten wir durch Hochwälder in die Region des Páramo.

Nun bestens akklimatisiert, war für uns Bergsteiger der Cotopaxi mit 5897m Höhe, das nächste Highligth, dem höchsten aktiven Vulkan der Erde. Gegen Mitternacht war dann Aufbruch zum Gipfel. Der Aufstieg ist technisch nicht schwierig, jedoch recht mühsam.
Pünktlich kurz vor Sonnenaufgang hatten wir es geschafft.
Trotz der Wolkendecke war der Rundumblick grandios –der Illiniza mit seine zwei Gipfeln, der Chayambe und natürlich der Cimborazo- Sie alle lugten aus dem Wolkenmeer. Und dann der Blick in den Krater,…
Zurück ging es dann recht zügig und gegen 8 Uhr waren wir wieder im Refugio Jose Ribas.
Weiter ging es.
Ein Abenteuer der besonderen Art war die Zugfahrt mit dem „Ferrocarril del Sur“ von Alausi zur Teufelsnase, wo der Zug über 500 Höhenmeter zu überwinden hat.
Im Anschluss ging es dann zum Entspannen zu den Thermalquellen nach Baños, dem Tor zum Dschungel.
Nach intensiven Tagen im Hochland und zum krönenden Abschluss, flogen wir mitten ins Amazonas-Gebiet nach Coca an den Rio Napo.

Der Kontrast könnte kaum größer sein: immergrüne Wälder, Artenreichtum wohin das Auge reicht.

Nach diesem ruhigeren Teil unserer Reise ging es über Quito wieder zurück in die Heimat.
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